Brennpunkte

Fleisch

In unserer Gesellschaft ist es eine Selbstverständlichkeit Fleisch, die Körper ermordeter Tiere zu konsumieren. Wer aus moralischen Bedenken den Leichenschmaus ablehnt, wird häufig als Sonderling belächelt. Wir möchten aufzeigen, dass es keinerlei ethische Legitimation für den Konsum von ermordeten Tieren gibt. Zum Artikel

Milch

Von Kindesbeinen lernt der Mensch, (Kuh)milch sei ein Lebenselixier und für den Erhalt unserer Gesundheit einfach unverzichtbar. Wissenschaftliche Studien haben längst bewiesen, dass diese Sichtweise widersinnig ist. Ungeachtet dessen werden weiterhin in unserer Gesellschaft Kühe versklavt, künstlich geschwängert und letztlich ermordet. Der Artikel räumt mit der vegetarischen Mär von glücklichen Kühen auf. Zum Artikel

Eier

Die Bilder aus Legebatterien haben weite Teile der Bevölkerung aufgeschreckt – doch dabei wird aus Naivität oder geflissentlich übersehen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Ob Legebatterie, Boden- oder Freilandhaltung, unabhängig von Art und Weise der Gefangenschaft werden Hühner für den menschlichen Eierkonsum ausgebeutet und ermordet. Zum Artikel

Leder

"Leder" gilt unter vielen Vegetariern als "Abfallprodukt" der Fleischindustrie und damit als tragbar. Der Artikel erläutert, warum diese Sichtweise falsch ist. Zum dem wird erklärt, warum selbst unter der Voraussetzung, dass Tierhäute tatsächlich ein Abfallprodukt der Fleischindustrie wären, es sich aus antispeziesistischer Sicht verböte, sie zu tragen. Zum Artikel

Zirkus

Zirkusse gerieten schon recht früh in die Kritik durch Tierschützer, die Forderungen reichten von "artgerechter Haltung" bis hin zu "keine Wildtiere im Zirkus". Doch auch Unternehmen wie Zirkus Krone, die in Tierschützerkreisen als vorbildlich gelten, berauben Tiere ihrer Freiheit und brechen ihren Willen. Im Artikel finden sich Fakten und Argumenten, warum Zirkusse mit nichtmenschlichen Tieren ausnahmslos abzulehnen sind. Zum Artikel

Haustiere

Von TierschützerInnen wird vielfach auf eine "nicht artgerechte" Haltung von so genannten Haustieren hingewiesen und als besonders grausam geltende Zuchtmethoden werden kritisiert. ArtenschützerInnen und UmweltschützerInnen machen sich gemeinsam gegen den Import exotischer Tiere stark. Jedoch regen sich nur vereinzelt leise Stimmen, gegen Zucht und Haltung von "Haustieren""in ihrer Grundsätzlichkeit. Dabei ist eine radikale Ablehnung der "Haustierhaltung" vor antispeziesistischen Hintergrund ebenso notwenig wie die der "Nutztierhaltung", wie der Artikel verdeutlichen wird. Zum Artikel