Brennpunkt: "Fleisch"
Steak, Kotelett, Schnitzel, Gulasch – nur einige der "Gerichte", bei denen vielen Menschen das Wasser im Munde zusammenläuft. Dabei rückt völlig in den Hintergrund, dass "Fleisch" und "Wurst" einmal lebende Individuen waren, die wie wir Menschen den Wunsch nach Freiheit und Unversehrtheit hegten. Ein Wunsch, der für Schweine, Kühe, Hühner so wie viele weitere Spezies nie in Erfüllung gehen wird, solange Menschen "Fleisch" und andere tierliche Produkte konsumieren.
Das kurze Leben der von uns zu Nutztieren erklärten Individuen endet in aller Regel im Schlachthof: Dort werden sie systematisch getötet, ihre Körper werden zerstückelt und als Rohstoff für "Fleisch" und "Wurst" verwertet. Im Supermarkt finden wir sie dann als Waren wieder, die sauber eingeschweißten Päckchen vermögen nicht mehr vom traurigen Leben und dem blutigen Ende ihres "Inhaltes", den Tieren, zu berichten. Gerne würde ich für die Tiere sprechen, die viele Menschen als Wurst, als Kotelett und als Hühnersuppe verspeisen, doch ich befürchte meine Worte alleine sind unfähig das ihnen zugefügte Leid wie Unrecht zum Ausdruck zu bringen. Es wäre eine eklatante Anmaßung zu glauben auch nur im Entferntesten nachempfinden zu können, was Schweine spüren, wenn sie des Schlachters kalte Klinge an ihrer Kehle spüren. Welch Panik sie übermannt, wenn geschlossene Freundschaften urplötzlich auseinander gerissen werden, wenn ein Schwein zur Schlachtung ausgewählt und zum Schlachthof deportiert wurde. Wissend, dass jeder von ihnen der nächste sein könnte, harren sie aneinander gekauert in ihren Verschlägen aus. Gleichsam kann sich kein Mensch eine Vorstellung davon machen, welch psychischem Druck, welcher Todesangst Hühner standhalten müssen, wenn sie in einer privaten Freilandhaltung auf traditionelle Art an den Füßen gepackt durch die Luft geschleudert werden und dabei langsam das Bewusstsein verlieren. Ein Erwachen wird es nicht mehr geben, wenn das Beil ihren Kopf abtrennt. Ob nun in einer großen Tierfabrik, im ländlichen Betrieb oder bei Privatleuten, jedes Tier, das durch Menschenhand ums Leben kommt, leidet individuell.
Alltag in einer als vorbildlich geltenden Bio-Schlachterei: Die Halsschlagader wird durchstochen. Ein langsamer Tod, der die Qualität des "Fleisches" verbessern soll. Das Herz soll lange schlagen, damit der Körper möglichst vollständig ausblutet. Bild: www.soylent-network.de
Doch es ist auch gar nicht nötig, dass ich für sie spreche, dass ich Kühen, Hühnern, Fischen, Schafen und Schweinen – nur einige Spezies, die stellvertretend für viele stehen – meine Stimme verleihe. Denn sie erheben die ihrige selbst gegen das ihnen angetane Unrecht; jeder der schon mal hinter einem Tiertransport hergefahren ist, jeder der schon mal in einer Mastanlage war und jeder, der schon mal eine Schlachtung beiwohnte, wird wissen, dass die Tiere vor Angst und Schmerzen schreien – wir erhören ihre Schreie nur nicht. Wir hören sie, aber wollen nicht verstehen. Um ihre Schreie zu verstummen, hat der Mensch Elektrozangen, Bolzenschussgeräte und andere Betäubungsmittel ersonnen: Ein weit verbreiteter Irrtum besteht in der Annahme, die Betäubung vor der Schlachtung sei ein Akt menschlichen Mitgefühls. Einige Tiere sind weiterhin bei Bewusstsein während ihnen die Kehle durchgeschnitten wird uns sie langsam kopfüber hängend ausbluten. Die Betäubung soll nur jeden Widerstand brechen, sie wehrlos machen und unfähig ihre Schmerzen in vollen Unfang zu artikulieren. Die Betäubung soll den Schlächter in erster Linie vor Verletzungen durch das sich vor Schmerz und Panik am Haken krümmende, zappelnde Individuum schützen. Darum verbietet sich auch eine Diskussion darüber wie unmenschlich und grausam das betäubungslose Schlachten, das Schächten sei: Häufig wird Juden und Moslems, die Tiere aus religiöser Überzeugung ohne Betäubung ermorden, der Vorwurf gemacht, sie seien unmenschliche Gräueltäter. Nicht selten kommt der Vorwurf aus rechtsradikalem Milieu, von Faschisten, die selbst Tiere töten bzw. deren Tod durch den Konsum von "Fleisch" in Auftrag geben. Wir müssen uns fragen, was das Schlachten zur Gräueltat macht: Die Tatsache, dass ein empfindsames Lebewesen getötet wird oder aber, dass es ohne Betäubung getötet wird? Begründet sich die eigentliche Gräueltat nicht schon alleine mit dem Umstand, dass wir in unserer Gesellschaft zur Befriedigung kulinarischer Vorlieben den Tod von unzähligen Tieren in Auftrag geben? Verurteilen wir religiöse oder ethnische Minderheiten für die Methoden, wie sie Tiere töten, kann dies nur diskriminierenden Charakter haben. Ein Mord bleibt ein Mord, egal von wem und wie er begangen wird. Ein Mord relativiert sich nicht dadurch, ob die Mordopfer nun vollständig, teilweise oder gar nicht betäubt wurden.
Ein Rind hart seiner Ermordung aus. Bild: www.soylent-network.de
Du hast Zweifel, ob Schlachten wirklich mit Morden gleichzusetzen ist? In § 211 des Strafgesetzbuches heißt es:
Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.
Unsere Gesellschaft ist speziesistisch geprägt, dem trägt auch das Gesetz Rechnung, indem es Mord ausschließlich auf Menschen bezieht doch wie in "Was ist Speziesismus?" gezeigt, gibt es kein ethisch relevantes Merkmal, welches diese Dichotomie rechtfertigen könnte. Es geht an dieser Stelle auch ausschließlich darum, was einen Mord charakterisiert und nicht wer nach deutscher – und auch internationaler – Rechtsprechung potentiell Opfer eines Mordes sein kann. Betrachten wir die für einen Mord charakteristischen Merkmale, fällt schnell auf, dass eine große Übereinstimmung mit den Motiven ein Tier zu schlachten besteht:
Mörder ist, wer aus Habgier tötet: Wer ein Schwein oder eine Kuh tötet, um sich an ihrem "Fleisch" zu bereichern, tötet ganz offensichtlich aus Habgier.
Mörder ist, wer aus niederen Beweggründen tötet: Der Mensch muss kein "Fleisch" konsumieren, um zu überleben. Folgerichtig geht es hier also nicht um das ethische Dilemma "Entweder wir oder die", wir töten Tiere und konsumieren ihre Körper, weil es uns gut schmeckt, rituellen oder zeremonsichen Charakter hat. All dies sind niedere Beweggründe.
Mörder ist, wer heimtückisch tötet: Was könnte heimtückischer sein als jemanden viele Monate zu ernähren, um ihn dann zu töten?
Mörder ist, wer grausam tötet: Nach allgemeinen Moralvorstellungen gilt es als grausam ein fühlendes Wesen an einen Haken zu hängen und zu erdolchen oder ihm die Kehle durchzuschneiden.
Mörder ist, wer mit gemeingefährlichen Mitteln tötet: Scharfe Messer, kleine Beile, große Elektro-Sägen — würdest du diese nicht auch als "gemeingefährliche Mittel" einstufen?
Bilder des Grauens in einer Bio-Schlachterei: Der ermordete, blutleere Körper eines Schweins wird mir einer großen Elektro-Säge zerteilt. Bild:
www.soylent-network.de
Objektive Affinität zwischen einem Mord und einer Schlachtung ist offensichtlich und darf nicht geleugnet werden. Die Gesetzgebung mag momentan nichtmenschliche Tiere größtenteils ausklammern – ein Tier zu töten, wenn es kein Mensch ist, wird nicht als Mord geahndet und wenn wir dieses Tier zum Nutztier erklärten, ist es sogar legal: Doch legal ist nicht gleichzusetzen mit legitim. Nichts verleiht uns die ethische Legitimation Leben fühlender Individuen auslöschen und ihre Leichen zu konsumieren. Tiere fühlen körperlichen wie psychischen Schmerz und verfügen über eine immense Bandbreite an Emotionen – wir sind ethisch verpflichtet dies zu berücksichtigen, indem wir sie nicht ausbeuten und ermorden.
Wir plädieren nicht für eine vollständige Betäubung vor der Schlachtung und wir machen uns auch nicht ausschließlich gegen die Intensivtierhaltung und ihre Auswüchse stark. Nicht die Art und Weise der Schlachtung alleine ist abzulehnen, sondern ihre Grundsätzlichkeit. Etiketten wie "Bio-Fleisch" und die idyllischen Bilder von Schweinen, die sich unter freien Himmel im Schlamm suhlen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Tiere dennoch gezüchtet, genötigt und gemästet werden, um letztlich Profit aus ihren Leichen zu schlagen. Breche mit dieser gewalttätigen Tradition, lebe vegan!
Denn obschon du als Vegetarier auf den ersten Blick keine ermordeten Tiere konsumierst, so werden dennoch Kühe in ihrer Reduktion auf Milchproduzenten für dich ausgebeutet und letztlich ermordet (siehe Brennpunkt: Milch) gleiches gilt für Hühner (siehe Brennpunkt: Eier) sowie für jedwedes Produkt, das von oder durch Tiere gewonnen wurde. Nur eine konsequente vegane Lebensweise kann sicherstellen, die sich aus antispeziesistischer Ethik ableitenden Tierrechte zu achten.
Externes Infomaterial:
Kommentare
Veganerin: Fleischesser, ihr hab doch null Ahnung von nix. Ich hör hier immer Mangelerscheinungen, die habt ihr glaube ich im Hirn. Kein normal ernährender Vegetarier oder Veganer hat Mangelerscheinungen. Hier habt glaube ich welche vom vielen Fleischkonsum, Hirndefizit nennt man das!
(02.07.2010, 09:05 Uhr)
tierarzt: also die kommentare die man hier lesen kann sind nicht zu fassen.nicht nur dass sie vor ignoranz nur so strotzen,nein sie zeigen auch noch derart grosse bildungslücken auf dass man meinen könnte man sei wieder im mittelalter.
ich habe meine zeit im schlachthof hinter mir und ich kann euch sagen:
betäubung?bullshit!jede dritte kuh wacht am haken wieder auf und ihr werden bei vollem bewusstsein die beine abgeschnitten.
wer noch immer nicht weiss dass fleisch den menschen krank macht und man nicht nur keine mangelerscheinungen hat ohne fleisch sondern es sogar anhand vieler studien mittlerweile als erwiesen gilt dass man gesünder lebt lebt wohl hinter dem mond.
schade selbst hunde sind fähig zu lernen.die leute die hier grösstenteils schreiben wohl nicht
(01.07.2010, 14:38 Uhr)
Stummer Engel: Alle Lebewesen werden sterben und nach dem Verlassen ihres Körpers werden sie in einen neuen Körper wiedergeboren. Somit wird ein Mensch nicht zwangsläufig wieder Mensch werden, sobald ihr euch nach eurem Tod auf dem Boden einer Massentieranlage oder sonstwo wiederfindet und denkt, ihr wärt in der Hölle gelandet, dann solltet ihr wissen, dass dies nicht so ist...
Lebewesen, die weise sind, die wissen, dass Leben nichts mit Spezies zu tun hat. Diese Menschen setzen sich für andere ein. Irgendwann wird es euch bei euch klick machen, aber vl. braucht ihr noch ein paar Leben... Solange überlegt euch mal, wen ihr da esst, eure Mutter/Vater/Großmutter/große Liebe/Kind/Hund etc. findet es sicherlich heuchlerisch, wenn ihr an ihr Grab geht, sie aber trotzdem für niedere Gründe quält/tötet quälen und töten lasst!!!!
(01.07.2010, 13:21 Uhr)
sabine pankau: einige der kommentare zeigen, dass ein großes gehirn (siehe erster kommentar) nichts mit intelligenz oder denken können zu tun hat. tiere, die fleisch essen, also andere tiere, können sich das nicht aussuchen, ihre instinkte sagen es ihnen, aber wir menschen haben dafür unser moralempfinden, unser gehrin und können uns für oder gegen alles aussprechen und benehmen. wer das nicht kapiert, sollte echt den löwen zum fraß vorgworfen werden. der vegane weg ist der einzige, der ein fortbestehen der welt, des menschen und der natur garantieren kann. und vor allem, der weg, der uns als menschen überhaupt zum menschen macht
(30.06.2010, 11:44 Uhr)
Manuela: @Dorian
Bild Dich mal bitte weiter, bevor du hier einen auf schlau machst!
1. Raubtiere sperren keine anderen Tiere von klein auf ein, um sie dann zu killen, wenn es ihnen passt. Und: Wir sind Menschenaffen, Menschenaffen fressen fast ausschl. Pflanzen (Charles Darwin lesen!!!)!
2. Vegetarier leben länger! (Deutsches Krebsforschungs–Zentrum, Universität Gießen, Universität Oxford, etc.)
3. Fleisch essen fördert Klimaerwärmung aufgr. Massentierhaltung (Methangas) und damit verbundene Regenwaldrodung (FAO, Copenhagen 2009, Worldwatch Institute)
4. Fleischessen verursacht den Welthunger! (website focus – gesundheit – ernaehrung gesundessen)
(15.05.2010, 00:06 Uhr)
Manuela: "Juden mit Schlachtieren zu vergleichen ist ja wohl so ziemlich unterste Schublade."
Ach wirklich? Kommt wohl auf den Zusammenhang an. Ich hab übrigens jüdische Vorfahren und verstehe den Vergleich nicht absichtlich falsch!
“Ich entsinne mich, dass ich während eines Urlaubaufenthalts von 1967 im russischen Wald bei Cavidovo zum ersten Mal eine solche 'Hühnerfabrik' gesehen und besucht habe und dass mein erster Eindruck – und er hat sich später nie geändert – der war: das muss für die armen Tiere ja schlimmer sein als was wir im Konzentrationslager die Jahre hindurch haben ausstehen müssen!”
Martin Niemöller (1892–1984), deutscher Theologe und ehemaliger KZ–Häftling
oder hier:
”Er [Herman; Romanfigur] hatte jetzt seit einiger Zeit daran gedacht, Vegetarier zu werden. Bei jeder Gelegenheit wies er darauf hin, dass das, was die Nazis mit den Juden gemacht hatten, dasselbe sei, was die Menschen mit den Tieren machten.”
Isaac Bashevis Singer (1904 – 1991), jüdischer Schriftsteller und Nobelpreisträger, aus “Feinde, die Geschichte einer Liebe”, dtv, 1985, Seite 126
Das sagen gebildete Juden zu diesem Verbrechen an den Tieren!
SHALOM!!!
(14.05.2010, 23:55 Uhr)
jj: Das ist ja ekelig!
Ich glaube , dass ich auch kein Fleisch mehr esse!
Das mit den Kinderschändern ist auch richtig!
Die armen Tiere.
Heul! Heul!,Heul!
so ein scheiß dreck Mist!
(17.04.2010, 17:06 Uhr)
Dorian: Für die Leute die anscheinend keine Ahnung von der Evolutionstheorie haben, mal eine kleine Aufklärung.
Es ist, seit es Leben gibt, so, dass einige Lebewesen andere Fressen um zu überleben. ( Außerdem wenn man ganz genau hinguckt is ne Pflanze auch ein Lebewesen, nur als Information für die Leute, die glauben, veganer zu sein ist die Form des absoluten) Diese Form des Fressen und gefressen werden, ist ein
Naturgesetz. Irgendwan ergab es sich dann so, dass die Lebewesen sich zu Fleisch – und/oder Pflanzenfresser entwickelten.
Als der Mensch ins Spiel kam und entdeckte das Fleisch sehr nahrhaft ist, fing er an das für sich zu nutzen, wie ein Raubtier. ( wir menschen sind ja schließlich auch heute noch halbe Tiere)
Es liegt also Evolutionsbiologisch in unserer Natur, Fleisch zu essen.
Als dann noch das gahren ins Spiel kam und der Eiweißgehalt stieg wuchs unser Hirn und schließlich vor ca. 6000 Jahren fingen wir an Ackerbau und Tierhaltung zu betreiben ( ob das jetzt ein Vorteil war, dass unser Gehirn wuchs, wage ich zu bezweifeln, aber es ist halt so geschehen )
Ich argumentiere jetzt mal nicht aus Metaphysischer oder Spirutueller Sicht, da mir das zu theoretisch ist und wenige Sachen wirklich bewiesen sind ( was ich sehr schade finde, liegt halt aber nicht im Rahemn unserer Möglichkeiten )
Man kann natürlich behaupten , dass für alle Lebensformen die gleichen Gesetze gelten sollten. Nur leider wird das in userer überbevölkerten und industriealisierten Welt höchstwahrscheinlich niemandem gelingen. Ich kann hier nur Sven zustimmen.
Nun zum Problem des Fleischkonsums:
Ich kann und will auch nicht abstreiten, dass das absolute Scheiße ist was der Mensch heutzutage mit Tieren und Lebewesen generell anstellt. Ich bereite grade ein Referat vor und bin von den Zahlen schockiert, welche den weltweiten Fleischkonsum angehen.
Es muss etwas geschehen davon bin fest überzeugt. Nur leider kann man Menschen Bewusstsein nicht einprügeln. Wir richten alls was wir unserer Umwelt antun, eh gegen uns selbst.
Ich kann an dieser Stelle nur jeden dazu auffordern, generell darauf zu achten was man isst. Egal ob Gemüse, Fleisch etc. .
Es wird auf keine Fall etwas bringen, wenn wir uns jetzt bekriegen, um die beste Ernährungsform durchzusetzen.
Übrigens bin ich 15 jahre alt.
(19.01.2010, 19:54 Uhr)
Alexandra kind: hey leute bitte bitte denkt mal an dei tiere die haben auch gefühle die haben auch schmerzen sonst dähten sie nicht schreien und du beschissener doktor denk nich immer an dich ihr emos man "nur um unser lebensbedarf zu befriedigen" hallo du dummes arschloch ich will dich auch mal so quälen und keine ahnung noch machen das ihr alle asozialen menschen mal wisst wie sich des ahfühlt da könnt ich gerade glei ein haus abreisen wenn ich son shitt hören echt ich bin mir bewusst was für ein blödes wesen ich bin aber ihr ,ihr trotz da drauf seit stolz da draufich solltet in die hölle man schlitz ihr doch mal die halsschlagader auf und dann kann ich gucken ob des fleisch vone uch auch noch gut schmeckt oke..........
(02.01.2010, 21:05 Uhr)
Alexandra: und ach ja ich hass so leute wo in einer schlachterei arbeiten wie der yoshy bei teil 4 . warum hat er nicht sein richtigen name hingeschrieben warum ja er ist so sturköpfig und will nicht zugeben das er einfach das größte asoziale arschloch ist auf erden alle wo sagen das hier stimmt nicht ja dann schaut nicht weg ihr wixer ihr sollt in die hölle kommen fick euch
(02.01.2010, 20:52 Uhr)
Alexandra Kriessler: ich hasse die welt wieso unternimmt niemand etwas dagegen wirk. ich hasse alle menschen die fleich essen egal ob es bio–fleisch oder normales fleisch ist ist alles das gleiche und wird genau so grausam ermordet wie alles ich hasse mich selber den ich bin ein mensch und ihr alle auch und menschen sind einfach nur abartig und alles was es gibt ... menschen sind die grösten feinde der tiere . ich bin noch ein kind aber ich weiß sehr viel ich hasse mich mein ganzes leben lang weil ich ein mensch bin . das ist so ein elendes gefühl wenn man weis das mein gleiches so schreckliche sachen macht und jz du genau du überleg mal ob es dir nich auch so gehen müsste wir sollten uns alle was schämen und nicht einfach wegschauen guckz euch das an guckt euch das bitte dann weist du genau auch du was du und wir alle für mitmenschen haben .................
(02.01.2010, 20:45 Uhr)
Achim: Leider gibt es noch immer viel zu viele Menschen die so denken und sich so verhalten wie mein Vorschreiber. Nicht das ich solche Menschen verurteile, sie sind ein gutes Beispiel was aus "Fleischfressern" wird. Ihr Bewußtsein ist einfach noch nicht so weit es zu begreifen. Abgestumpft ohne Gefühle für die Mitlebewesen auf dieser Welt für die wir alle eine Verantwortung haben.
Hier ein Tip und ein muß für alle die gerne Fleischessen
http://www.youtube.com/watch?v=yHLAsOetZKc
http://www.youtube.com/watch?v=IlJI5tB9IEU&feature=related
Guten Appetit!
(09.12.2009, 12:13 Uhr)
Fleisch: Vegano–Faschisten und ihre kranken Hirnfürze... *lol*
(03.09.2009, 17:44 Uhr)
carmen: Ein sehr toller Text. Ich finde ihn keineswegs übertrieben. Es wird alles so geschildert wie es eben ist. Die Leser, welche meinen ihn mit schwachen Kommentaren zu wiederlegen können einfach nicht der Realität ins Auge blicken.
An alle Fleischliebhaber:
Redet euch das nicht so zurecht, wie ihr es haben wollt und versucht nicht diesen Bericht zu verharmlosen! Nur damit ihr kein schlechtes Gewissen habt sucht ihr verzweifelt nach Ausreden. Vergleicht euch nicht mit Tieren in freier Wildbahn, die zwanghaft ihrem Überlebensinstinkt folgen. Verwendet euren eigenen Verstand, seht dass wir in einer fortgeschrittenen Zivilisation leben, falls ihr es noch nicht bemerkt habt! Gegen alles was ihr sagt gibt es immer wieder zahlreiche Kontra und zwanghaft auszuweichen auf "ist doch gesund" oder "mir schmeckt es einfach" ist erbärmlich!
Geht doch bitte mal zu einer Schlachterei oder besucht eine Massenviehhaltung, seht zu, wie fühlende Wesen leiden. Wer von euch meint das wäre nicht nötig, er wolle davon nichts wissen und weiter Fleisch zu sich nimmt ist feige!
Esst von mir aus Kadaver erinnert euch aber mit jedem Bissen, dehn ihr zu euch nehmt an das Leiden, welches ihr mit verursacht!
Könnt ihr zu euren Vergehen stehen und einfach nur sagen, wie es eben ist, sagen: „Wir unterstützen ,nur weil uns es schmeckt, die Quälerei und Morde an fühlenden Lebewesen."?
(07.07.2009, 10:22 Uhr)
Frank: also ich bin seit 18 Jahren Vegetarier und lebe recht gut und bin gesund. Zum Veganer habe ich es noch nicht geschafft, da ich Käse liebe ......
Natürlich ist es Ausbeutung der Kühe , aber bisher hat e smich immer beruhigt, das kein Tier unmittelbar getötet wird damit ich meinen Käse bekomme.
Ich habe übrigens ein Problem mit Raubtieren und von mir aus können die auch ruhig Aussterben.
Ich jammer ihnen nicht hinterher.
Fleisch essen ist an sich nicht o.k. ! Auch nicht wenn Tiere sich gegenseitig auffuttern müssen !
(16.06.2009, 15:38 Uhr)
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