Brennpunkt: "Fleisch"

Steak, Kotelett, Schnitzel, Gulasch – nur einige der "Gerichte", bei denen vielen Menschen das Wasser im Munde zusammenläuft. Dabei rückt völlig in den Hintergrund, dass "Fleisch" und "Wurst" einmal lebende Individuen waren, die wie wir Menschen den Wunsch nach Freiheit und Unversehrtheit hegten. Ein Wunsch, der für Schweine, Kühe, Hühner so wie viele weitere Spezies nie in Erfüllung gehen wird, solange Menschen "Fleisch" und andere tierliche Produkte konsumieren.

Das kurze Leben der von uns zu Nutztieren erklärten Individuen endet in aller Regel im Schlachthof: Dort werden sie systematisch getötet, ihre Körper werden zerstückelt und als Rohstoff für "Fleisch" und "Wurst" verwertet. Im Supermarkt finden wir sie dann als Waren wieder, die sauber eingeschweißten Päckchen vermögen nicht mehr vom traurigen Leben und dem blutigen Ende ihres "Inhaltes", den Tieren, zu berichten. Gerne würde ich für die Tiere sprechen, die viele Menschen als Wurst, als Kotelett und als Hühnersuppe verspeisen, doch ich befürchte meine Worte alleine sind unfähig das ihnen zugefügte Leid wie Unrecht zum Ausdruck zu bringen. Es wäre eine eklatante Anmaßung zu glauben auch nur im Entferntesten nachempfinden zu können, was Schweine spüren, wenn sie des Schlachters kalte Klinge an ihrer Kehle spüren. Welch Panik sie übermannt, wenn geschlossene Freundschaften urplötzlich auseinander gerissen werden, wenn ein Schwein zur Schlachtung ausgewählt und zum Schlachthof deportiert wurde. Wissend, dass jeder von ihnen der nächste sein könnte, harren sie aneinander gekauert in ihren Verschlägen aus. Gleichsam kann sich kein Mensch eine Vorstellung davon machen, welch psychischem Druck, welcher Todesangst Hühner standhalten müssen, wenn sie in einer privaten Freilandhaltung auf traditionelle Art an den Füßen gepackt durch die Luft geschleudert werden und dabei langsam das Bewusstsein verlieren. Ein Erwachen wird es nicht mehr geben, wenn das Beil ihren Kopf abtrennt. Ob nun in einer großen Tierfabrik, im ländlichen Betrieb oder bei Privatleuten, jedes Tier, das durch Menschenhand ums Leben kommt, leidet individuell.

Einem Schwein wird die Halsschlagader durchstochen.

Alltag in einer als vorbildlich geltenden Bio-Schlachterei: Die Halsschlagader wird durchstochen. Ein langsamer Tod, der die Qualität des "Fleisches" verbessern soll. Das Herz soll lange schlagen, damit der Körper möglichst vollständig ausblutet. Bild: www.soylent-network.de

Doch es ist auch gar nicht nötig, dass ich für sie spreche, dass ich Kühen, Hühnern, Fischen, Schafen und Schweinen – nur einige Spezies, die stellvertretend für viele stehen – meine Stimme verleihe. Denn sie erheben die ihrige selbst gegen das ihnen angetane Unrecht; jeder der schon mal hinter einem Tiertransport hergefahren ist, jeder der schon mal in einer Mastanlage war und jeder, der schon mal eine Schlachtung beiwohnte, wird wissen, dass die Tiere vor Angst und Schmerzen schreien – wir erhören ihre Schreie nur nicht. Wir hören sie, aber wollen nicht verstehen. Um ihre Schreie zu verstummen, hat der Mensch Elektrozangen, Bolzenschussgeräte und andere Betäubungsmittel ersonnen: Ein weit verbreiteter Irrtum besteht in der Annahme, die Betäubung vor der Schlachtung sei ein Akt menschlichen Mitgefühls. Einige Tiere sind weiterhin bei Bewusstsein während ihnen die Kehle durchgeschnitten wird uns sie langsam kopfüber hängend ausbluten. Die Betäubung soll nur jeden Widerstand brechen, sie wehrlos machen und unfähig ihre Schmerzen in vollen Unfang zu artikulieren. Die Betäubung soll den Schlächter in erster Linie vor Verletzungen durch das sich vor Schmerz und Panik am Haken krümmende, zappelnde Individuum schützen. Darum verbietet sich auch eine Diskussion darüber wie unmenschlich und grausam das betäubungslose Schlachten, das Schächten sei: Häufig wird Juden und Moslems, die Tiere aus religiöser Überzeugung ohne Betäubung ermorden, der Vorwurf gemacht, sie seien unmenschliche Gräueltäter. Nicht selten kommt der Vorwurf aus rechtsradikalem Milieu, von Faschisten, die selbst Tiere töten bzw. deren Tod durch den Konsum von "Fleisch" in Auftrag geben. Wir müssen uns fragen, was das Schlachten zur Gräueltat macht: Die Tatsache, dass ein empfindsames Lebewesen getötet wird oder aber, dass es ohne Betäubung getötet wird? Begründet sich die eigentliche Gräueltat nicht schon alleine mit dem Umstand, dass wir in unserer Gesellschaft zur Befriedigung kulinarischer Vorlieben den Tod von unzähligen Tieren in Auftrag geben? Verurteilen wir religiöse oder ethnische Minderheiten für die Methoden, wie sie Tiere töten, kann dies nur diskriminierenden Charakter haben. Ein Mord bleibt ein Mord, egal von wem und wie er begangen wird. Ein Mord relativiert sich nicht dadurch, ob die Mordopfer nun vollständig, teilweise oder gar nicht betäubt wurden.

Einem Schwein wird die Halsschlagader durchstochen.

Ein Rind hart seiner Ermordung aus. Bild: www.soylent-network.de

Du hast Zweifel, ob Schlachten wirklich mit Morden gleichzusetzen ist? In § 211 des Strafgesetzbuches heißt es:

Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.

Unsere Gesellschaft ist speziesistisch geprägt, dem trägt auch das Gesetz Rechnung, indem es Mord ausschließlich auf Menschen bezieht doch wie in "Was ist Speziesismus?" gezeigt, gibt es kein ethisch relevantes Merkmal, welches diese Dichotomie rechtfertigen könnte. Es geht an dieser Stelle auch ausschließlich darum, was einen Mord charakterisiert und nicht wer nach deutscher – und auch internationaler – Rechtsprechung potentiell Opfer eines Mordes sein kann. Betrachten wir die für einen Mord charakteristischen Merkmale, fällt schnell auf, dass eine große Übereinstimmung mit den Motiven ein Tier zu schlachten besteht:

Mörder ist, wer aus Habgier tötet: Wer ein Schwein oder eine Kuh tötet, um sich an ihrem "Fleisch" zu bereichern, tötet ganz offensichtlich aus Habgier.

Mörder ist, wer aus niederen Beweggründen tötet: Der Mensch muss kein "Fleisch" konsumieren, um zu überleben. Folgerichtig geht es hier also nicht um das ethische Dilemma "Entweder wir oder die", wir töten Tiere und konsumieren ihre Körper, weil es uns gut schmeckt, rituellen oder zeremonsichen Charakter hat. All dies sind niedere Beweggründe.

Mörder ist, wer heimtückisch tötet: Was könnte heimtückischer sein als jemanden viele Monate zu ernähren, um ihn dann zu töten?

Mörder ist, wer grausam tötet: Nach allgemeinen Moralvorstellungen gilt es als grausam ein fühlendes Wesen an einen Haken zu hängen und zu erdolchen oder ihm die Kehle durchzuschneiden.

Mörder ist, wer mit gemeingefährlichen Mitteln tötet: Scharfe Messer, kleine Beile, große Elektro-Sägen — würdest du diese nicht auch als "gemeingefährliche Mittel" einstufen?

Einem Schwein wird die Halsschlagader durchstochen.

Bilder des Grauens in einer Bio-Schlachterei: Der ermordete, blutleere Körper eines Schweins wird mir einer großen Elektro-Säge zerteilt. Bild:
www.soylent-network.de

Objektive Affinität zwischen einem Mord und einer Schlachtung ist offensichtlich und darf nicht geleugnet werden. Die Gesetzgebung mag momentan nichtmenschliche Tiere größtenteils ausklammern – ein Tier zu töten, wenn es kein Mensch ist, wird nicht als Mord geahndet und wenn wir dieses Tier zum Nutztier erklärten, ist es sogar legal: Doch legal ist nicht gleichzusetzen mit legitim. Nichts verleiht uns die ethische Legitimation Leben fühlender Individuen auslöschen und ihre Leichen zu konsumieren. Tiere fühlen körperlichen wie psychischen Schmerz und verfügen über eine immense Bandbreite an Emotionen – wir sind ethisch verpflichtet dies zu berücksichtigen, indem wir sie nicht ausbeuten und ermorden.

Wir plädieren nicht für eine vollständige Betäubung vor der Schlachtung und wir machen uns auch nicht ausschließlich gegen die Intensivtierhaltung und ihre Auswüchse stark. Nicht die Art und Weise der Schlachtung alleine ist abzulehnen, sondern ihre Grundsätzlichkeit. Etiketten wie "Bio-Fleisch" und die idyllischen Bilder von Schweinen, die sich unter freien Himmel im Schlamm suhlen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Tiere dennoch gezüchtet, genötigt und gemästet werden, um letztlich Profit aus ihren Leichen zu schlagen. Breche mit dieser gewalttätigen Tradition, lebe vegan!

Denn obschon du als Vegetarier auf den ersten Blick keine ermordeten Tiere konsumierst, so werden dennoch Kühe in ihrer Reduktion auf Milchproduzenten für dich ausgebeutet und letztlich ermordet (siehe Brennpunkt: Milch) gleiches gilt für Hühner (siehe Brennpunkt: Eier) sowie für jedwedes Produkt, das von oder durch Tiere gewonnen wurde. Nur eine konsequente vegane Lebensweise kann sicherstellen, die sich aus antispeziesistischer Ethik ableitenden Tierrechte zu achten.


Externes Infomaterial:

Kommentare

Wanja: ich bin seit 18 jahren vegetarierin, doch ich bewundere die veganer, den nur diese lebensweise ist absolut tierfreundlich.
wer solchen quatsch glaubt, von wegen der mensch braucht fleisch, dem ist nicht zu helfen. da müsste ich ja schon lange tot sein.
schaut euch doch eure dicken grabbäuche an, ekelhaft. ihr esst nicht aus hunger sondern aus habgier. ich schäme mich mensch zu sein. man kann nur hoffen dass ihr im nächsten leben als sogenanntes nutztier auf die erde zurückkommt, na dann viel spass...ihr menschen ohne herz....
Wanja
(10.06.2009, 14:58 Uhr)

Impartial: Es fällt auf, dass die ideologische Verblendung vieler Veganer so weit geht, dass man gewissen Mitmenschen wenig bis keine Mitmenschlichkeit mehr entgegenbringt (zumindest verbal nicht), während man sich gleichzeitig für "Menschenrechte für Tiere" einsetzt.

Die Verweigerung von Mitmenschlichkeit anderen Menschen gegenüber ist meist der erste Schritt in eine große humane und moralische Katastrophe, und ganz sicher nicht der Umstand, dass Menschen seit hunderttausenden von Jahren Tiere jagen oder züchten, um sie zu schlachten und zu verzehren.

Der Mensch ist nun einmal ein Allesfresser, dafür sprechen die biologischen Fakten (Gebiss, Verdauungssystem usw.). Warum soll er also kein Fleisch essen, keinen Fisch, keine Eier?

In einem ausgewogenem Verhältnis (mehr pflanzliche als tierische Kost) verzehrt, sind Fleisch, Fisch und Eier absolut nicht gesundheitsschädlich, im Gegenteil.

Mit radikalen und fanatischen Ideologien wie dem Veganismus hat sich noch nie etwas in der Geschichte der Menschheit zum Besseren für die Menschen verändert.
(16.05.2009, 00:29 Uhr)

Non Name: Es klingt jetzt ein bischen komisch aber ich finde man solte es einfach ein mal umdrehen.Wie were es wen die Tiere uns so behandeln würden wie wir sie, und dann kommt man darauf das es doch schlim ist WIE MAN DIE TIERE UMBRINGT. Mansolte sie so beteuben das sie nichtz spüren weil sonst ist es echt Tirquelerrei. Sonst kann ich zu disem Tema nichts mer beitragen.
(27.02.2009, 13:53 Uhr)

Anonym: Pflanzen leiden wissentschaftlich bewiesen auch. Ausserdem kann man Tiere sehr wohl roh essen. Metwurst udn Rohesser schmecken prima!
(21.01.2009, 17:37 Uhr)

Berry Smith: Junge junge, was ist denn das für ein Quatsch? Ich wollte mich erstmals über das "Veganertum" informieren – und werde es mit diesem Beitrag dann auch bewenden lassen und weiterhin den fleischgewordenen kulinarischen Verlockungen nachgeben.

Der im Artikel zur Schau gestellter Aktionismus grenzt ja fast schon an Extremismus! Dieses herumgeschmeiße mit reißerischen Parolen ist ja totales Bildzeitungsniveau.

Hühnern psychischen Streß kurz vor ihrem Tod nachzusagen ist doch totaler Quatsch!

Hier wird der soziokulturelle Aspekt jahrtausende langer Nutztierhaltung völlig außer Acht gelassen. Natürlich ist es schmerzhaft für dass, wie es heißt, "empfindungsfähige Individuum". Aber ist es das nicht auch für die Empfindungsfähige Gazelle, die vom Löwen gerissen wird? Was wollen wir nun dagegen tun? Die Savanne mit Plakaten zupflastern und darauf die Löwen als gottlose Mörder darstellen?

Wie heißen eigentlich die Jungs, die für die Rechte des Kopfsalates kämpfen? Warum sollen Pflanzen nicht genauso empfindungsfähig sein? Wenn diese Burschen, so ich sie finde, weniger fundamentalistisch sind, dann schließe ich mich denen an.
(05.01.2009, 04:06 Uhr)

Sven: Hallo Leute,
mir geht ein (vielleicht scheinbarer..) theoretischer Widerspruch im Antispezieismus nicht aus dem kopf.

Persönlich halte ich industrielle Massentierhaltung für grausam und problematisch und teile die Kritik daran, dass im Supermarkt verpackte Ware den Verbraucher über die Herkunft derer hinwegtäuscht. Diese Form von konsum bringt den verbraucher dazu, selbige für ganz natürlich und alternativlos zu erklären, ganz im Sinne einer Fetischisierung von gesellschaftlichen Prozessen, der durch beständige Aufklärung entgegenzuwirken wäre.

Nun zu dem Widerspruch:
Werden Beutetiere von Raubtieren (Die Kategorien benutze ich hier nur als Hilfsmittel zur Beschreibung einer Jagdsituation und keineswegs ontologisch) "ermordet"? Oder sind diese wegen fehlender ethisch–moralischer Zurechnungsfähigkeit von dem Vorwurf enthoben, der der menschlichen Tiernutzung gemacht wird?
In diesem Text wird fortlaufend mit Grundrechten argumentiert, die für Tiere genauso wie für Menschen gelten sollen. Die Voraussetzung zur Konstruktion eines Rechtssubjektes, wie es die Autoren vorschlagen, ist jedoch die ethisch–moralische Zurechnungsfähigkeit einer Tat, die gerade durch den oben angeführten Fall in Frage gestellt wird.
Wenn man meinem Gedankengang folgt und "Raubtiere" nicht als Mörder bezeichnet, dann schwimmt im Antispeziesmus implizit ebendiese Aufteilung zwischen Mensch und Tier mit, die er selbst überwinden will und zwar im Rahmen einer Zuschreibung von Verantwortlichkeit für das eigene Handeln, das Menschen zugesprochen, Tieren jedoch abgeleugnet wird.

Würde mich freuen, wenn mein Beitrag bearbeitet, bzw. auseinandergenommen wird.
(20.11.2008, 15:03 Uhr)

Kevin P: Man verdeutlicht und unterstreicht seine Meinung nicht, wenn man Caplog benutzt oder ganzviele "!" benutzt.

Tut mir Leid aber hier labbern ganz schön viele Veganer sachen für die ich mich schähme.
Diese ganzen "Metzger" und "Fleischer" hier lasse ich einfach unkommentiert, also irgendwo hörts ja auf (Memo an mich: Axel–Springer–Verlag anz***en)

Ich habe beim Leser fast "aller" Comments mir eine "Top 10 dümmster Kommentare" zusammen gestellt.

"Wenn wir uns alle von Grünzeug ernähren werden die Tiere bald nichts mehr zu essen haben.Bei den Nichtfleischessern verhält es sich wie mit den Nichtrauchern.Immer pöbeln und hetzen...Liegt das an der Ernährung?Das ist jedenfalls kein soziales Verhalten."

MADE MY DAY! <3

Oh man wo fängt man an wenn man einem Kind die Relativität Theorie erklären will?

1. Albert Einstein hat uns schon vor den Ökologischen wie Sozialenfolgen von Fleischkonsum gewarnt.(Ich hoffe das stellt wenigsten niemand in Frage wie viele hier qualifizierte Studien die beweißen das die Ernähungsweiße des Ovo–Lacto–Vegitariers als bisher beste rausgestellt hat... Vegan ist halt nicht ganz so einfach...)

2. Schaut euch die Verhältnisse an : Wie viel Gedreide braucht man für 1 Kilo Fleisch (Lösung : 3–12(kommt auf die Tierart an))
Verhältnis von 1/3. Man nehme 3 Kilo gedreide und bekomme ein Kilo Fleisch. Da ist doch was Falsch. Das ist auch der Grund warum immer mehr Menschen auf der Welt hungern!
Wegen den Leichenfressern!(Das ist dass erste mal das ich dieses Wort benutze)Es wäre möglich 12 Miliarden Menschen zu ernähren! Wir haben c.a. 6,4 Miliarden Menschen auf der Erde haben aber trotzdem 880 Milionen Menschen die schwerst unterernährt sind.
MIR IST ES ERST MAL EGAL DAS HIER TIERE STERBEN ABER MIT DENEN STERBEN MENSCHEN!!! (hehe caplog) 30 milionen sterben wegen Fleisch konsum jedes Jahr. Das ist Fackt das ist eine Offizielle Zahl und jeder der was anderes behaubtet sollte seine Quellen überprüfen.
Die Menschen brauchen Fleisch und sie haben es ja schon immer gegessen? Witzig wirklich... Wir haben NOCH NIE soviel Fleisch gegessen wie heute (Pro Kopf versteht sicht, kein Zahlengespiele das viele nicht durchschauen hier) der Fleischkonsum hat sich mehr als verdoppelt seit 1950!(pro Kopf)
Und NOCH NIE haben wir sowenig Fleisch gebraucht wie heute – garnicht.
Der Mensch ist nicht als Fleischfresser geboren. Die erste Form hat Knochenmag gelutscht aus den Knochen die Raubtiere hinterließen.
Fleisch können wir auch nicht Rohessen. Wir müssen es kochen. Sachen wie Tartar und Met sind Krebseregend, das ist auch bewießen.
Und ich möchte noch zum Schluss ermarnen "Jedem das seine" zubenutzen. Dieser Satz ist verbelastet... Und heißt : Jeder bekommt was er verdient. Einfach mal googlen (Buchenwald Arbeitslager)
Der Ovo–Lacto Vegitarier Kevin
(Bin noch nicht solange Vegitarier, aber sehr vertraut mit der Matiere, seit Längeren.
(05.11.2008, 13:43 Uhr)

anonym....: ich denk schon darüber nach...aber es stimmt ja..ich soll ja in der Schule ein Referat dadrüber halten...über Fleischkonsum ua.

ich mein meine Freundin ist Vegetarier.....sie lebt toll und ist supa schlank...

ich finds schon hard...
die tiere haben auch ein besseres leben verdient................
(18.10.2008, 10:52 Uhr)

--------------------: 90 Prozent von allen Herzinfarktpatienten sind Menschen die Fleisch essen! Und diejenigen die immernoch diese verlogene Scheisse glauben, das der menschlische Organismus auf tierisches Eiweiß angewiesen wäre, wisssen wahrscheinlich auch nicht das der Körper höchstens 70 Prozent davon abbauen kann und der Rest sich in den Arterien und Blutgefäßen absetzt.Wer Fleisch frisst unterstützt automatisch den Holocaust, dem diese Tiere jeden Tag hilflos ausgeliefert sind !
Zu dem Bericht kann ich nur sagen das er absolut der traurigen Realität entspricht
(03.10.2008, 08:49 Uhr)

Sonja: Also ich lebe bereits seit 5 Jahren vegan und ob ihrs glaubt oder nicht– ich fühl mich super und bin kerngesund!!!
Es macht mich unendlich traurig und wütend, wenn ich sehe mit welcher Gleichgültigkeit und Ignoranz viele Menschen ihr Leben bestreiten!!! Ja, Menschen– wo bleibt eure Liebe?? Warum schaut ihr nicht einfach mal hin?? Aber warum sollte man sich mit diesen Missständen belasten– man hat ja genug eigene Probleme!
Worte scheinen diesbezüglich nichts bewegen zu können. Ich weiß nicht, wie lange ich diese Gesellschaft, die Mord und Gewalt gegen Schwächere befürwortet, noch ertragen kann!! Ich kann und will euch weder respektieren, noch tolerieren...
(20.09.2008, 15:58 Uhr)

Jochen: Denn sie wissen nicht was sie tun...

http://www.maulkorbzwang.de/archive_news/07_04/160704.htm
(29.06.2008, 14:09 Uhr)

Anonym: Mir ist noch nicht ganz klar warum der mensch zu den "Pflanzenfressern" gehören sollte. Unser Gebiss ähnelt am Meisten dem eines Schweines, also einem typischen Allesfresser. Davon abgesehen denke ich nicht, dass alle Menschen vergessen, das das Tier, das sie gerade essen mal gelebt hat. Ich esse nur Tiere die ich auch selbst geschossen, ausgenommen und zerlegt habe und: Es schmeckt sehr gut. Richtig ist allerdings, das man "seinem Essen" respektvoller gegenübersteht. Froh bin ich darüber, das diese Tiere nicht gelitten haben oder eingesperrt waren. Sie haben in der Natur gelebt und sind so schnell gestorben, das sie es nichtmal gemerkt haben, was übrigens ohne weiteres möglich ist, wenn es nicht einige Jäger geben würde, die vergessen, wie weit 150 Meter sind.
(06.05.2008, 10:07 Uhr)

AK: Für alle fleischessenden "Pseudo–Pflanzenfreunde":
Euch ist anscheinend nicht klar, dass für eure tierische Ernährung weitaus mehr Pflanzen benötigt werden als wenn sich damit auf direktem Wege Menschen ernähren.

Selbst so weit logisch zu denken, dass die Tiere auch was ernährt werden müssen und es extra "für euch" so viele gibt (=dementsprechend hoher Bedarf an Futterpflanzen und Wasser) ist anscheinend zu viel verlangt.

Die Tier–Industrie ist eine der größten Umweltverschmutzer und verschwendet in riesigem Ausmaß Ressourcen.

Fleischloses Leben bedeutet nicht Verzicht, sondern die notwendige Umstellung nach einer Einsicht die durch Intelligenz und Bewußtsein (= Hinschauen, Verantwortung) geschehen ist, Ressourcenschonung und Achtung vor allem Leben. Letztendlich hat auch der Mensch was davon. Die Pflanzen dieser Welt würden locker ausreichen um 12 (!) Mrd. Menschen zu ernähren.

"Ein Kind das heute verhungert,
wird ermordet."

Übrigens ernähre ich mich seit über 8 Jahren fleischlos, erfreue mich bester Gesundheit und habe keinerlei Mangelerscheinungen. Es gibt auch eine Menge Spitzensportler, die sich vegan ernähren (z.B. Bodybuilding–Weltmeister Alexander Dargatz).

Informiert euch mal ein bisschen. Und denkt nach. Dann versteht und handelt.
(09.04.2008, 16:00 Uhr)

Reinhard58: Dummheit ist das nichterkennen von Betrachtung.
Es gibt Fleischfresser und Pflanzenfresser.
Der Mensch gehört zu den Pflanzenfressern.
(19.02.2008, 14:30 Uhr)

VeggiessindbesserimBett!!: Oh ja die Menschen die hier davon reden, dass man ohne Fleisch nicht leben könnte sind bestimmt alles Spezialisten, die sich in Biochemie auskennen. Besonders Metzger sollen ja hoch interlektuielle Menschen sein. Jetzt zu der Ernährungsfrage: Ein Vegetarier/ Veganer bekommt alle Nährstoffe die er benötigt. Alle essenziellen Aminosäuren sind in pflanzlicher Kost enthalten. Zudem können alle Vitamine bezogen werden. Eine Ausnahme ist hier Vitamin A. Dieses kann der Körper jedoch selbst herstellen. Karotten enthalten z.B. eine hohe Konzentration von Provitamin A, welches zur Synthese benötigt wird. Fleischfresser können einem auf Grund ihrer Unwissenheit regelrecht Leid tun!!! Wenn Vegetarismus so ungesund ist, weshalb haben Vegetarier dann eine höhere Lebenserwatung??? Und weshalb gibt es so viele Krankheiten die von Fleischkonsum ausgelöst werden, wenn angeblich so gesund ist????? Informiert euch doch mal im Internet auf objektiven Seiten.
(28.01.2008, 15:57 Uhr)

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