Brennpunkt: "Fleisch"

Steak, Kotelett, Schnitzel, Gulasch – nur einige der "Gerichte", bei denen vielen Menschen das Wasser im Munde zusammenläuft. Dabei rückt völlig in den Hintergrund, dass "Fleisch" und "Wurst" einmal lebende Individuen waren, die wie wir Menschen den Wunsch nach Freiheit und Unversehrtheit hegten. Ein Wunsch, der für Schweine, Kühe, Hühner so wie viele weitere Spezies nie in Erfüllung gehen wird, solange Menschen "Fleisch" und andere tierliche Produkte konsumieren.

Das kurze Leben der von uns zu Nutztieren erklärten Individuen endet in aller Regel im Schlachthof: Dort werden sie systematisch getötet, ihre Körper werden zerstückelt und als Rohstoff für "Fleisch" und "Wurst" verwertet. Im Supermarkt finden wir sie dann als Waren wieder, die sauber eingeschweißten Päckchen vermögen nicht mehr vom traurigen Leben und dem blutigen Ende ihres "Inhaltes", den Tieren, zu berichten. Gerne würde ich für die Tiere sprechen, die viele Menschen als Wurst, als Kotelett und als Hühnersuppe verspeisen, doch ich befürchte meine Worte alleine sind unfähig das ihnen zugefügte Leid wie Unrecht zum Ausdruck zu bringen. Es wäre eine eklatante Anmaßung zu glauben auch nur im Entferntesten nachempfinden zu können, was Schweine spüren, wenn sie des Schlachters kalte Klinge an ihrer Kehle spüren. Welch Panik sie übermannt, wenn geschlossene Freundschaften urplötzlich auseinander gerissen werden, wenn ein Schwein zur Schlachtung ausgewählt und zum Schlachthof deportiert wurde. Wissend, dass jeder von ihnen der nächste sein könnte, harren sie aneinander gekauert in ihren Verschlägen aus. Gleichsam kann sich kein Mensch eine Vorstellung davon machen, welch psychischem Druck, welcher Todesangst Hühner standhalten müssen, wenn sie in einer privaten Freilandhaltung auf traditionelle Art an den Füßen gepackt durch die Luft geschleudert werden und dabei langsam das Bewusstsein verlieren. Ein Erwachen wird es nicht mehr geben, wenn das Beil ihren Kopf abtrennt. Ob nun in einer großen Tierfabrik, im ländlichen Betrieb oder bei Privatleuten, jedes Tier, das durch Menschenhand ums Leben kommt, leidet individuell.

Einem Schwein wird die Halsschlagader durchstochen.

Alltag in einer als vorbildlich geltenden Bio-Schlachterei: Die Halsschlagader wird durchstochen. Ein langsamer Tod, der die Qualität des "Fleisches" verbessern soll. Das Herz soll lange schlagen, damit der Körper möglichst vollständig ausblutet. Bild: www.soylent-network.de

Doch es ist auch gar nicht nötig, dass ich für sie spreche, dass ich Kühen, Hühnern, Fischen, Schafen und Schweinen – nur einige Spezies, die stellvertretend für viele stehen – meine Stimme verleihe. Denn sie erheben die ihrige selbst gegen das ihnen angetane Unrecht; jeder der schon mal hinter einem Tiertransport hergefahren ist, jeder der schon mal in einer Mastanlage war und jeder, der schon mal eine Schlachtung beiwohnte, wird wissen, dass die Tiere vor Angst und Schmerzen schreien – wir erhören ihre Schreie nur nicht. Wir hören sie, aber wollen nicht verstehen. Um ihre Schreie zu verstummen, hat der Mensch Elektrozangen, Bolzenschussgeräte und andere Betäubungsmittel ersonnen: Ein weit verbreiteter Irrtum besteht in der Annahme, die Betäubung vor der Schlachtung sei ein Akt menschlichen Mitgefühls. Einige Tiere sind weiterhin bei Bewusstsein während ihnen die Kehle durchgeschnitten wird uns sie langsam kopfüber hängend ausbluten. Die Betäubung soll nur jeden Widerstand brechen, sie wehrlos machen und unfähig ihre Schmerzen in vollen Unfang zu artikulieren. Die Betäubung soll den Schlächter in erster Linie vor Verletzungen durch das sich vor Schmerz und Panik am Haken krümmende, zappelnde Individuum schützen. Darum verbietet sich auch eine Diskussion darüber wie unmenschlich und grausam das betäubungslose Schlachten, das Schächten sei: Häufig wird Juden und Moslems, die Tiere aus religiöser Überzeugung ohne Betäubung ermorden, der Vorwurf gemacht, sie seien unmenschliche Gräueltäter. Nicht selten kommt der Vorwurf aus rechtsradikalem Milieu, von Faschisten, die selbst Tiere töten bzw. deren Tod durch den Konsum von "Fleisch" in Auftrag geben. Wir müssen uns fragen, was das Schlachten zur Gräueltat macht: Die Tatsache, dass ein empfindsames Lebewesen getötet wird oder aber, dass es ohne Betäubung getötet wird? Begründet sich die eigentliche Gräueltat nicht schon alleine mit dem Umstand, dass wir in unserer Gesellschaft zur Befriedigung kulinarischer Vorlieben den Tod von unzähligen Tieren in Auftrag geben? Verurteilen wir religiöse oder ethnische Minderheiten für die Methoden, wie sie Tiere töten, kann dies nur diskriminierenden Charakter haben. Ein Mord bleibt ein Mord, egal von wem und wie er begangen wird. Ein Mord relativiert sich nicht dadurch, ob die Mordopfer nun vollständig, teilweise oder gar nicht betäubt wurden.

Einem Schwein wird die Halsschlagader durchstochen.

Ein Rind hart seiner Ermordung aus. Bild: www.soylent-network.de

Du hast Zweifel, ob Schlachten wirklich mit Morden gleichzusetzen ist? In § 211 des Strafgesetzbuches heißt es:

Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.

Unsere Gesellschaft ist speziesistisch geprägt, dem trägt auch das Gesetz Rechnung, indem es Mord ausschließlich auf Menschen bezieht doch wie in "Was ist Speziesismus?" gezeigt, gibt es kein ethisch relevantes Merkmal, welches diese Dichotomie rechtfertigen könnte. Es geht an dieser Stelle auch ausschließlich darum, was einen Mord charakterisiert und nicht wer nach deutscher – und auch internationaler – Rechtsprechung potentiell Opfer eines Mordes sein kann. Betrachten wir die für einen Mord charakteristischen Merkmale, fällt schnell auf, dass eine große Übereinstimmung mit den Motiven ein Tier zu schlachten besteht:

Mörder ist, wer aus Habgier tötet: Wer ein Schwein oder eine Kuh tötet, um sich an ihrem "Fleisch" zu bereichern, tötet ganz offensichtlich aus Habgier.

Mörder ist, wer aus niederen Beweggründen tötet: Der Mensch muss kein "Fleisch" konsumieren, um zu überleben. Folgerichtig geht es hier also nicht um das ethische Dilemma "Entweder wir oder die", wir töten Tiere und konsumieren ihre Körper, weil es uns gut schmeckt, rituellen oder zeremonsichen Charakter hat. All dies sind niedere Beweggründe.

Mörder ist, wer heimtückisch tötet: Was könnte heimtückischer sein als jemanden viele Monate zu ernähren, um ihn dann zu töten?

Mörder ist, wer grausam tötet: Nach allgemeinen Moralvorstellungen gilt es als grausam ein fühlendes Wesen an einen Haken zu hängen und zu erdolchen oder ihm die Kehle durchzuschneiden.

Mörder ist, wer mit gemeingefährlichen Mitteln tötet: Scharfe Messer, kleine Beile, große Elektro-Sägen — würdest du diese nicht auch als "gemeingefährliche Mittel" einstufen?

Einem Schwein wird die Halsschlagader durchstochen.

Bilder des Grauens in einer Bio-Schlachterei: Der ermordete, blutleere Körper eines Schweins wird mir einer großen Elektro-Säge zerteilt. Bild:
www.soylent-network.de

Objektive Affinität zwischen einem Mord und einer Schlachtung ist offensichtlich und darf nicht geleugnet werden. Die Gesetzgebung mag momentan nichtmenschliche Tiere größtenteils ausklammern – ein Tier zu töten, wenn es kein Mensch ist, wird nicht als Mord geahndet und wenn wir dieses Tier zum Nutztier erklärten, ist es sogar legal: Doch legal ist nicht gleichzusetzen mit legitim. Nichts verleiht uns die ethische Legitimation Leben fühlender Individuen auslöschen und ihre Leichen zu konsumieren. Tiere fühlen körperlichen wie psychischen Schmerz und verfügen über eine immense Bandbreite an Emotionen – wir sind ethisch verpflichtet dies zu berücksichtigen, indem wir sie nicht ausbeuten und ermorden.

Wir plädieren nicht für eine vollständige Betäubung vor der Schlachtung und wir machen uns auch nicht ausschließlich gegen die Intensivtierhaltung und ihre Auswüchse stark. Nicht die Art und Weise der Schlachtung alleine ist abzulehnen, sondern ihre Grundsätzlichkeit. Etiketten wie "Bio-Fleisch" und die idyllischen Bilder von Schweinen, die sich unter freien Himmel im Schlamm suhlen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Tiere dennoch gezüchtet, genötigt und gemästet werden, um letztlich Profit aus ihren Leichen zu schlagen. Breche mit dieser gewalttätigen Tradition, lebe vegan!

Denn obschon du als Vegetarier auf den ersten Blick keine ermordeten Tiere konsumierst, so werden dennoch Kühe in ihrer Reduktion auf Milchproduzenten für dich ausgebeutet und letztlich ermordet (siehe Brennpunkt: Milch) gleiches gilt für Hühner (siehe Brennpunkt: Eier) sowie für jedwedes Produkt, das von oder durch Tiere gewonnen wurde. Nur eine konsequente vegane Lebensweise kann sicherstellen, die sich aus antispeziesistischer Ethik ableitenden Tierrechte zu achten.


Externes Infomaterial:

Kommentare

Veganerin: Fleischesser, ihr hab doch null Ahnung von nix. Ich hör hier immer Mangelerscheinungen, die habt ihr glaube ich im Hirn. Kein normal ernährender Vegetarier oder Veganer hat Mangelerscheinungen. Hier habt glaube ich welche vom vielen Fleischkonsum, Hirndefizit nennt man das!
(02.07.2010, 09:05 Uhr)

tierarzt: also die kommentare die man hier lesen kann sind nicht zu fassen.nicht nur dass sie vor ignoranz nur so strotzen,nein sie zeigen auch noch derart grosse bildungslücken auf dass man meinen könnte man sei wieder im mittelalter.
ich habe meine zeit im schlachthof hinter mir und ich kann euch sagen:
betäubung?bullshit!jede dritte kuh wacht am haken wieder auf und ihr werden bei vollem bewusstsein die beine abgeschnitten.
wer noch immer nicht weiss dass fleisch den menschen krank macht und man nicht nur keine mangelerscheinungen hat ohne fleisch sondern es sogar anhand vieler studien mittlerweile als erwiesen gilt dass man gesünder lebt lebt wohl hinter dem mond.
schade selbst hunde sind fähig zu lernen.die leute die hier grösstenteils schreiben wohl nicht
(01.07.2010, 14:38 Uhr)

Stummer Engel: Alle Lebewesen werden sterben und nach dem Verlassen ihres Körpers werden sie in einen neuen Körper wiedergeboren. Somit wird ein Mensch nicht zwangsläufig wieder Mensch werden, sobald ihr euch nach eurem Tod auf dem Boden einer Massentieranlage oder sonstwo wiederfindet und denkt, ihr wärt in der Hölle gelandet, dann solltet ihr wissen, dass dies nicht so ist...

Lebewesen, die weise sind, die wissen, dass Leben nichts mit Spezies zu tun hat. Diese Menschen setzen sich für andere ein. Irgendwann wird es euch bei euch klick machen, aber vl. braucht ihr noch ein paar Leben... Solange überlegt euch mal, wen ihr da esst, eure Mutter/Vater/Großmutter/große Liebe/Kind/Hund etc. findet es sicherlich heuchlerisch, wenn ihr an ihr Grab geht, sie aber trotzdem für niedere Gründe quält/tötet quälen und töten lasst!!!!
(01.07.2010, 13:21 Uhr)

sabine pankau: einige der kommentare zeigen, dass ein großes gehirn (siehe erster kommentar) nichts mit intelligenz oder denken können zu tun hat. tiere, die fleisch essen, also andere tiere, können sich das nicht aussuchen, ihre instinkte sagen es ihnen, aber wir menschen haben dafür unser moralempfinden, unser gehrin und können uns für oder gegen alles aussprechen und benehmen. wer das nicht kapiert, sollte echt den löwen zum fraß vorgworfen werden. der vegane weg ist der einzige, der ein fortbestehen der welt, des menschen und der natur garantieren kann. und vor allem, der weg, der uns als menschen überhaupt zum menschen macht
(30.06.2010, 11:44 Uhr)

Manuela: @Dorian
Bild Dich mal bitte weiter, bevor du hier einen auf schlau machst!
1. Raubtiere sperren keine anderen Tiere von klein auf ein, um sie dann zu killen, wenn es ihnen passt. Und: Wir sind Menschenaffen, Menschenaffen fressen fast ausschl. Pflanzen (Charles Darwin lesen!!!)!
2. Vegetarier leben länger! (Deutsches Krebsforschungs–Zentrum, Universität Gießen, Universität Oxford, etc.)
3. Fleisch essen fördert Klimaerwärmung aufgr. Massentierhaltung (Methangas) und damit verbundene Regenwaldrodung (FAO, Copenhagen 2009, Worldwatch Institute)
4. Fleischessen verursacht den Welthunger! (website focus – gesundheit – ernaehrung gesundessen)
(15.05.2010, 00:06 Uhr)

Manuela: "Juden mit Schlachtieren zu vergleichen ist ja wohl so ziemlich unterste Schublade."
Ach wirklich? Kommt wohl auf den Zusammenhang an. Ich hab übrigens jüdische Vorfahren und verstehe den Vergleich nicht absichtlich falsch!
“Ich entsinne mich, dass ich während eines Urlaubaufenthalts von 1967 im russischen Wald bei Cavidovo zum ersten Mal eine solche 'Hühnerfabrik' gesehen und besucht habe und dass mein erster Eindruck – und er hat sich später nie geändert – der war: das muss für die armen Tiere ja schlimmer sein als was wir im Konzentrationslager die Jahre hindurch haben ausstehen müssen!”
Martin Niemöller (1892–1984), deutscher Theologe und ehemaliger KZ–Häftling
oder hier:
”Er [Herman; Romanfigur] hatte jetzt seit einiger Zeit daran gedacht, Vegetarier zu werden. Bei jeder Gelegenheit wies er darauf hin, dass das, was die Nazis mit den Juden gemacht hatten, dasselbe sei, was die Menschen mit den Tieren machten.”
Isaac Bashevis Singer (1904 – 1991), jüdischer Schriftsteller und Nobelpreisträger, aus “Feinde, die Geschichte einer Liebe”, dtv, 1985, Seite 126
Das sagen gebildete Juden zu diesem Verbrechen an den Tieren!
SHALOM!!!
(14.05.2010, 23:55 Uhr)

jj: Das ist ja ekelig!
Ich glaube , dass ich auch kein Fleisch mehr esse!
Das mit den Kinderschändern ist auch richtig!
Die armen Tiere.

Heul! Heul!,Heul!
so ein scheiß dreck Mist!
(17.04.2010, 17:06 Uhr)

Dorian: Für die Leute die anscheinend keine Ahnung von der Evolutionstheorie haben, mal eine kleine Aufklärung.
Es ist, seit es Leben gibt, so, dass einige Lebewesen andere Fressen um zu überleben. ( Außerdem wenn man ganz genau hinguckt is ne Pflanze auch ein Lebewesen, nur als Information für die Leute, die glauben, veganer zu sein ist die Form des absoluten) Diese Form des Fressen und gefressen werden, ist ein
Naturgesetz. Irgendwan ergab es sich dann so, dass die Lebewesen sich zu Fleisch – und/oder Pflanzenfresser entwickelten.
Als der Mensch ins Spiel kam und entdeckte das Fleisch sehr nahrhaft ist, fing er an das für sich zu nutzen, wie ein Raubtier. ( wir menschen sind ja schließlich auch heute noch halbe Tiere)
Es liegt also Evolutionsbiologisch in unserer Natur, Fleisch zu essen.
Als dann noch das gahren ins Spiel kam und der Eiweißgehalt stieg wuchs unser Hirn und schließlich vor ca. 6000 Jahren fingen wir an Ackerbau und Tierhaltung zu betreiben ( ob das jetzt ein Vorteil war, dass unser Gehirn wuchs, wage ich zu bezweifeln, aber es ist halt so geschehen )
Ich argumentiere jetzt mal nicht aus Metaphysischer oder Spirutueller Sicht, da mir das zu theoretisch ist und wenige Sachen wirklich bewiesen sind ( was ich sehr schade finde, liegt halt aber nicht im Rahemn unserer Möglichkeiten )
Man kann natürlich behaupten , dass für alle Lebensformen die gleichen Gesetze gelten sollten. Nur leider wird das in userer überbevölkerten und industriealisierten Welt höchstwahrscheinlich niemandem gelingen. Ich kann hier nur Sven zustimmen.
Nun zum Problem des Fleischkonsums:
Ich kann und will auch nicht abstreiten, dass das absolute Scheiße ist was der Mensch heutzutage mit Tieren und Lebewesen generell anstellt. Ich bereite grade ein Referat vor und bin von den Zahlen schockiert, welche den weltweiten Fleischkonsum angehen.
Es muss etwas geschehen davon bin fest überzeugt. Nur leider kann man Menschen Bewusstsein nicht einprügeln. Wir richten alls was wir unserer Umwelt antun, eh gegen uns selbst.

Ich kann an dieser Stelle nur jeden dazu auffordern, generell darauf zu achten was man isst. Egal ob Gemüse, Fleisch etc. .
Es wird auf keine Fall etwas bringen, wenn wir uns jetzt bekriegen, um die beste Ernährungsform durchzusetzen.

Übrigens bin ich 15 jahre alt.
(19.01.2010, 19:54 Uhr)

Alexandra kind: hey leute bitte bitte denkt mal an dei tiere die haben auch gefühle die haben auch schmerzen sonst dähten sie nicht schreien und du beschissener doktor denk nich immer an dich ihr emos man "nur um unser lebensbedarf zu befriedigen" hallo du dummes arschloch ich will dich auch mal so quälen und keine ahnung noch machen das ihr alle asozialen menschen mal wisst wie sich des ahfühlt da könnt ich gerade glei ein haus abreisen wenn ich son shitt hören echt ich bin mir bewusst was für ein blödes wesen ich bin aber ihr ,ihr trotz da drauf seit stolz da draufich solltet in die hölle man schlitz ihr doch mal die halsschlagader auf und dann kann ich gucken ob des fleisch vone uch auch noch gut schmeckt oke..........
(02.01.2010, 21:05 Uhr)

Alexandra: und ach ja ich hass so leute wo in einer schlachterei arbeiten wie der yoshy bei teil 4 . warum hat er nicht sein richtigen name hingeschrieben warum ja er ist so sturköpfig und will nicht zugeben das er einfach das größte asoziale arschloch ist auf erden alle wo sagen das hier stimmt nicht ja dann schaut nicht weg ihr wixer ihr sollt in die hölle kommen fick euch
(02.01.2010, 20:52 Uhr)

Alexandra Kriessler: ich hasse die welt wieso unternimmt niemand etwas dagegen wirk. ich hasse alle menschen die fleich essen egal ob es bio–fleisch oder normales fleisch ist ist alles das gleiche und wird genau so grausam ermordet wie alles ich hasse mich selber den ich bin ein mensch und ihr alle auch und menschen sind einfach nur abartig und alles was es gibt ... menschen sind die grösten feinde der tiere . ich bin noch ein kind aber ich weiß sehr viel ich hasse mich mein ganzes leben lang weil ich ein mensch bin . das ist so ein elendes gefühl wenn man weis das mein gleiches so schreckliche sachen macht und jz du genau du überleg mal ob es dir nich auch so gehen müsste wir sollten uns alle was schämen und nicht einfach wegschauen guckz euch das an guckt euch das bitte dann weist du genau auch du was du und wir alle für mitmenschen haben .................
(02.01.2010, 20:45 Uhr)

Achim: Leider gibt es noch immer viel zu viele Menschen die so denken und sich so verhalten wie mein Vorschreiber. Nicht das ich solche Menschen verurteile, sie sind ein gutes Beispiel was aus "Fleischfressern" wird. Ihr Bewußtsein ist einfach noch nicht so weit es zu begreifen. Abgestumpft ohne Gefühle für die Mitlebewesen auf dieser Welt für die wir alle eine Verantwortung haben.
Hier ein Tip und ein muß für alle die gerne Fleischessen

http://www.youtube.com/watch?v=yHLAsOetZKc

http://www.youtube.com/watch?v=IlJI5tB9IEU&feature=related

Guten Appetit!
(09.12.2009, 12:13 Uhr)

Fleisch: Vegano–Faschisten und ihre kranken Hirnfürze... *lol*
(03.09.2009, 17:44 Uhr)

carmen: Ein sehr toller Text. Ich finde ihn keineswegs übertrieben. Es wird alles so geschildert wie es eben ist. Die Leser, welche meinen ihn mit schwachen Kommentaren zu wiederlegen können einfach nicht der Realität ins Auge blicken.

An alle Fleischliebhaber:
Redet euch das nicht so zurecht, wie ihr es haben wollt und versucht nicht diesen Bericht zu verharmlosen! Nur damit ihr kein schlechtes Gewissen habt sucht ihr verzweifelt nach Ausreden. Vergleicht euch nicht mit Tieren in freier Wildbahn, die zwanghaft ihrem Überlebensinstinkt folgen. Verwendet euren eigenen Verstand, seht dass wir in einer fortgeschrittenen Zivilisation leben, falls ihr es noch nicht bemerkt habt! Gegen alles was ihr sagt gibt es immer wieder zahlreiche Kontra und zwanghaft auszuweichen auf "ist doch gesund" oder "mir schmeckt es einfach" ist erbärmlich!
Geht doch bitte mal zu einer Schlachterei oder besucht eine Massenviehhaltung, seht zu, wie fühlende Wesen leiden. Wer von euch meint das wäre nicht nötig, er wolle davon nichts wissen und weiter Fleisch zu sich nimmt ist feige!
Esst von mir aus Kadaver erinnert euch aber mit jedem Bissen, dehn ihr zu euch nehmt an das Leiden, welches ihr mit verursacht!
Könnt ihr zu euren Vergehen stehen und einfach nur sagen, wie es eben ist, sagen: „Wir unterstützen ,nur weil uns es schmeckt, die Quälerei und Morde an fühlenden Lebewesen."?
(07.07.2009, 10:22 Uhr)

Frank: also ich bin seit 18 Jahren Vegetarier und lebe recht gut und bin gesund. Zum Veganer habe ich es noch nicht geschafft, da ich Käse liebe ......
Natürlich ist es Ausbeutung der Kühe , aber bisher hat e smich immer beruhigt, das kein Tier unmittelbar getötet wird damit ich meinen Käse bekomme.
Ich habe übrigens ein Problem mit Raubtieren und von mir aus können die auch ruhig Aussterben.
Ich jammer ihnen nicht hinterher.
Fleisch essen ist an sich nicht o.k. ! Auch nicht wenn Tiere sich gegenseitig auffuttern müssen !
(16.06.2009, 15:38 Uhr)

Wanja: ich bin seit 18 jahren vegetarierin, doch ich bewundere die veganer, den nur diese lebensweise ist absolut tierfreundlich.
wer solchen quatsch glaubt, von wegen der mensch braucht fleisch, dem ist nicht zu helfen. da müsste ich ja schon lange tot sein.
schaut euch doch eure dicken grabbäuche an, ekelhaft. ihr esst nicht aus hunger sondern aus habgier. ich schäme mich mensch zu sein. man kann nur hoffen dass ihr im nächsten leben als sogenanntes nutztier auf die erde zurückkommt, na dann viel spass...ihr menschen ohne herz....
Wanja
(10.06.2009, 14:58 Uhr)

Impartial: Es fällt auf, dass die ideologische Verblendung vieler Veganer so weit geht, dass man gewissen Mitmenschen wenig bis keine Mitmenschlichkeit mehr entgegenbringt (zumindest verbal nicht), während man sich gleichzeitig für "Menschenrechte für Tiere" einsetzt.

Die Verweigerung von Mitmenschlichkeit anderen Menschen gegenüber ist meist der erste Schritt in eine große humane und moralische Katastrophe, und ganz sicher nicht der Umstand, dass Menschen seit hunderttausenden von Jahren Tiere jagen oder züchten, um sie zu schlachten und zu verzehren.

Der Mensch ist nun einmal ein Allesfresser, dafür sprechen die biologischen Fakten (Gebiss, Verdauungssystem usw.). Warum soll er also kein Fleisch essen, keinen Fisch, keine Eier?

In einem ausgewogenem Verhältnis (mehr pflanzliche als tierische Kost) verzehrt, sind Fleisch, Fisch und Eier absolut nicht gesundheitsschädlich, im Gegenteil.

Mit radikalen und fanatischen Ideologien wie dem Veganismus hat sich noch nie etwas in der Geschichte der Menschheit zum Besseren für die Menschen verändert.
(16.05.2009, 00:29 Uhr)

Non Name: Es klingt jetzt ein bischen komisch aber ich finde man solte es einfach ein mal umdrehen.Wie were es wen die Tiere uns so behandeln würden wie wir sie, und dann kommt man darauf das es doch schlim ist WIE MAN DIE TIERE UMBRINGT. Mansolte sie so beteuben das sie nichtz spüren weil sonst ist es echt Tirquelerrei. Sonst kann ich zu disem Tema nichts mer beitragen.
(27.02.2009, 13:53 Uhr)

Anonym: Pflanzen leiden wissentschaftlich bewiesen auch. Ausserdem kann man Tiere sehr wohl roh essen. Metwurst udn Rohesser schmecken prima!
(21.01.2009, 17:37 Uhr)

Berry Smith: Junge junge, was ist denn das für ein Quatsch? Ich wollte mich erstmals über das "Veganertum" informieren – und werde es mit diesem Beitrag dann auch bewenden lassen und weiterhin den fleischgewordenen kulinarischen Verlockungen nachgeben.

Der im Artikel zur Schau gestellter Aktionismus grenzt ja fast schon an Extremismus! Dieses herumgeschmeiße mit reißerischen Parolen ist ja totales Bildzeitungsniveau.

Hühnern psychischen Streß kurz vor ihrem Tod nachzusagen ist doch totaler Quatsch!

Hier wird der soziokulturelle Aspekt jahrtausende langer Nutztierhaltung völlig außer Acht gelassen. Natürlich ist es schmerzhaft für dass, wie es heißt, "empfindungsfähige Individuum". Aber ist es das nicht auch für die Empfindungsfähige Gazelle, die vom Löwen gerissen wird? Was wollen wir nun dagegen tun? Die Savanne mit Plakaten zupflastern und darauf die Löwen als gottlose Mörder darstellen?

Wie heißen eigentlich die Jungs, die für die Rechte des Kopfsalates kämpfen? Warum sollen Pflanzen nicht genauso empfindungsfähig sein? Wenn diese Burschen, so ich sie finde, weniger fundamentalistisch sind, dann schließe ich mich denen an.
(05.01.2009, 04:06 Uhr)

Sven: Hallo Leute,
mir geht ein (vielleicht scheinbarer..) theoretischer Widerspruch im Antispezieismus nicht aus dem kopf.

Persönlich halte ich industrielle Massentierhaltung für grausam und problematisch und teile die Kritik daran, dass im Supermarkt verpackte Ware den Verbraucher über die Herkunft derer hinwegtäuscht. Diese Form von konsum bringt den verbraucher dazu, selbige für ganz natürlich und alternativlos zu erklären, ganz im Sinne einer Fetischisierung von gesellschaftlichen Prozessen, der durch beständige Aufklärung entgegenzuwirken wäre.

Nun zu dem Widerspruch:
Werden Beutetiere von Raubtieren (Die Kategorien benutze ich hier nur als Hilfsmittel zur Beschreibung einer Jagdsituation und keineswegs ontologisch) "ermordet"? Oder sind diese wegen fehlender ethisch–moralischer Zurechnungsfähigkeit von dem Vorwurf enthoben, der der menschlichen Tiernutzung gemacht wird?
In diesem Text wird fortlaufend mit Grundrechten argumentiert, die für Tiere genauso wie für Menschen gelten sollen. Die Voraussetzung zur Konstruktion eines Rechtssubjektes, wie es die Autoren vorschlagen, ist jedoch die ethisch–moralische Zurechnungsfähigkeit einer Tat, die gerade durch den oben angeführten Fall in Frage gestellt wird.
Wenn man meinem Gedankengang folgt und "Raubtiere" nicht als Mörder bezeichnet, dann schwimmt im Antispeziesmus implizit ebendiese Aufteilung zwischen Mensch und Tier mit, die er selbst überwinden will und zwar im Rahmen einer Zuschreibung von Verantwortlichkeit für das eigene Handeln, das Menschen zugesprochen, Tieren jedoch abgeleugnet wird.

Würde mich freuen, wenn mein Beitrag bearbeitet, bzw. auseinandergenommen wird.
(20.11.2008, 15:03 Uhr)

Kevin P: Man verdeutlicht und unterstreicht seine Meinung nicht, wenn man Caplog benutzt oder ganzviele "!" benutzt.

Tut mir Leid aber hier labbern ganz schön viele Veganer sachen für die ich mich schähme.
Diese ganzen "Metzger" und "Fleischer" hier lasse ich einfach unkommentiert, also irgendwo hörts ja auf (Memo an mich: Axel–Springer–Verlag anz***en)

Ich habe beim Leser fast "aller" Comments mir eine "Top 10 dümmster Kommentare" zusammen gestellt.

"Wenn wir uns alle von Grünzeug ernähren werden die Tiere bald nichts mehr zu essen haben.Bei den Nichtfleischessern verhält es sich wie mit den Nichtrauchern.Immer pöbeln und hetzen...Liegt das an der Ernährung?Das ist jedenfalls kein soziales Verhalten."

MADE MY DAY! <3

Oh man wo fängt man an wenn man einem Kind die Relativität Theorie erklären will?

1. Albert Einstein hat uns schon vor den Ökologischen wie Sozialenfolgen von Fleischkonsum gewarnt.(Ich hoffe das stellt wenigsten niemand in Frage wie viele hier qualifizierte Studien die beweißen das die Ernähungsweiße des Ovo–Lacto–Vegitariers als bisher beste rausgestellt hat... Vegan ist halt nicht ganz so einfach...)

2. Schaut euch die Verhältnisse an : Wie viel Gedreide braucht man für 1 Kilo Fleisch (Lösung : 3–12(kommt auf die Tierart an))
Verhältnis von 1/3. Man nehme 3 Kilo gedreide und bekomme ein Kilo Fleisch. Da ist doch was Falsch. Das ist auch der Grund warum immer mehr Menschen auf der Welt hungern!
Wegen den Leichenfressern!(Das ist dass erste mal das ich dieses Wort benutze)Es wäre möglich 12 Miliarden Menschen zu ernähren! Wir haben c.a. 6,4 Miliarden Menschen auf der Erde haben aber trotzdem 880 Milionen Menschen die schwerst unterernährt sind.
MIR IST ES ERST MAL EGAL DAS HIER TIERE STERBEN ABER MIT DENEN STERBEN MENSCHEN!!! (hehe caplog) 30 milionen sterben wegen Fleisch konsum jedes Jahr. Das ist Fackt das ist eine Offizielle Zahl und jeder der was anderes behaubtet sollte seine Quellen überprüfen.
Die Menschen brauchen Fleisch und sie haben es ja schon immer gegessen? Witzig wirklich... Wir haben NOCH NIE soviel Fleisch gegessen wie heute (Pro Kopf versteht sicht, kein Zahlengespiele das viele nicht durchschauen hier) der Fleischkonsum hat sich mehr als verdoppelt seit 1950!(pro Kopf)
Und NOCH NIE haben wir sowenig Fleisch gebraucht wie heute – garnicht.
Der Mensch ist nicht als Fleischfresser geboren. Die erste Form hat Knochenmag gelutscht aus den Knochen die Raubtiere hinterließen.
Fleisch können wir auch nicht Rohessen. Wir müssen es kochen. Sachen wie Tartar und Met sind Krebseregend, das ist auch bewießen.
Und ich möchte noch zum Schluss ermarnen "Jedem das seine" zubenutzen. Dieser Satz ist verbelastet... Und heißt : Jeder bekommt was er verdient. Einfach mal googlen (Buchenwald Arbeitslager)
Der Ovo–Lacto Vegitarier Kevin
(Bin noch nicht solange Vegitarier, aber sehr vertraut mit der Matiere, seit Längeren.
(05.11.2008, 13:43 Uhr)

anonym....: ich denk schon darüber nach...aber es stimmt ja..ich soll ja in der Schule ein Referat dadrüber halten...über Fleischkonsum ua.

ich mein meine Freundin ist Vegetarier.....sie lebt toll und ist supa schlank...

ich finds schon hard...
die tiere haben auch ein besseres leben verdient................
(18.10.2008, 10:52 Uhr)

--------------------: 90 Prozent von allen Herzinfarktpatienten sind Menschen die Fleisch essen! Und diejenigen die immernoch diese verlogene Scheisse glauben, das der menschlische Organismus auf tierisches Eiweiß angewiesen wäre, wisssen wahrscheinlich auch nicht das der Körper höchstens 70 Prozent davon abbauen kann und der Rest sich in den Arterien und Blutgefäßen absetzt.Wer Fleisch frisst unterstützt automatisch den Holocaust, dem diese Tiere jeden Tag hilflos ausgeliefert sind !
Zu dem Bericht kann ich nur sagen das er absolut der traurigen Realität entspricht
(03.10.2008, 08:49 Uhr)

Sonja: Also ich lebe bereits seit 5 Jahren vegan und ob ihrs glaubt oder nicht– ich fühl mich super und bin kerngesund!!!
Es macht mich unendlich traurig und wütend, wenn ich sehe mit welcher Gleichgültigkeit und Ignoranz viele Menschen ihr Leben bestreiten!!! Ja, Menschen– wo bleibt eure Liebe?? Warum schaut ihr nicht einfach mal hin?? Aber warum sollte man sich mit diesen Missständen belasten– man hat ja genug eigene Probleme!
Worte scheinen diesbezüglich nichts bewegen zu können. Ich weiß nicht, wie lange ich diese Gesellschaft, die Mord und Gewalt gegen Schwächere befürwortet, noch ertragen kann!! Ich kann und will euch weder respektieren, noch tolerieren...
(20.09.2008, 15:58 Uhr)

Jochen: Denn sie wissen nicht was sie tun...

http://www.maulkorbzwang.de/archive_news/07_04/160704.htm
(29.06.2008, 14:09 Uhr)

Anonym: Mir ist noch nicht ganz klar warum der mensch zu den "Pflanzenfressern" gehören sollte. Unser Gebiss ähnelt am Meisten dem eines Schweines, also einem typischen Allesfresser. Davon abgesehen denke ich nicht, dass alle Menschen vergessen, das das Tier, das sie gerade essen mal gelebt hat. Ich esse nur Tiere die ich auch selbst geschossen, ausgenommen und zerlegt habe und: Es schmeckt sehr gut. Richtig ist allerdings, das man "seinem Essen" respektvoller gegenübersteht. Froh bin ich darüber, das diese Tiere nicht gelitten haben oder eingesperrt waren. Sie haben in der Natur gelebt und sind so schnell gestorben, das sie es nichtmal gemerkt haben, was übrigens ohne weiteres möglich ist, wenn es nicht einige Jäger geben würde, die vergessen, wie weit 150 Meter sind.
(06.05.2008, 10:07 Uhr)

AK: Für alle fleischessenden "Pseudo–Pflanzenfreunde":
Euch ist anscheinend nicht klar, dass für eure tierische Ernährung weitaus mehr Pflanzen benötigt werden als wenn sich damit auf direktem Wege Menschen ernähren.

Selbst so weit logisch zu denken, dass die Tiere auch was ernährt werden müssen und es extra "für euch" so viele gibt (=dementsprechend hoher Bedarf an Futterpflanzen und Wasser) ist anscheinend zu viel verlangt.

Die Tier–Industrie ist eine der größten Umweltverschmutzer und verschwendet in riesigem Ausmaß Ressourcen.

Fleischloses Leben bedeutet nicht Verzicht, sondern die notwendige Umstellung nach einer Einsicht die durch Intelligenz und Bewußtsein (= Hinschauen, Verantwortung) geschehen ist, Ressourcenschonung und Achtung vor allem Leben. Letztendlich hat auch der Mensch was davon. Die Pflanzen dieser Welt würden locker ausreichen um 12 (!) Mrd. Menschen zu ernähren.

"Ein Kind das heute verhungert,
wird ermordet."

Übrigens ernähre ich mich seit über 8 Jahren fleischlos, erfreue mich bester Gesundheit und habe keinerlei Mangelerscheinungen. Es gibt auch eine Menge Spitzensportler, die sich vegan ernähren (z.B. Bodybuilding–Weltmeister Alexander Dargatz).

Informiert euch mal ein bisschen. Und denkt nach. Dann versteht und handelt.
(09.04.2008, 16:00 Uhr)

Reinhard58: Dummheit ist das nichterkennen von Betrachtung.
Es gibt Fleischfresser und Pflanzenfresser.
Der Mensch gehört zu den Pflanzenfressern.
(19.02.2008, 14:30 Uhr)

VeggiessindbesserimBett!!: Oh ja die Menschen die hier davon reden, dass man ohne Fleisch nicht leben könnte sind bestimmt alles Spezialisten, die sich in Biochemie auskennen. Besonders Metzger sollen ja hoch interlektuielle Menschen sein. Jetzt zu der Ernährungsfrage: Ein Vegetarier/ Veganer bekommt alle Nährstoffe die er benötigt. Alle essenziellen Aminosäuren sind in pflanzlicher Kost enthalten. Zudem können alle Vitamine bezogen werden. Eine Ausnahme ist hier Vitamin A. Dieses kann der Körper jedoch selbst herstellen. Karotten enthalten z.B. eine hohe Konzentration von Provitamin A, welches zur Synthese benötigt wird. Fleischfresser können einem auf Grund ihrer Unwissenheit regelrecht Leid tun!!! Wenn Vegetarismus so ungesund ist, weshalb haben Vegetarier dann eine höhere Lebenserwatung??? Und weshalb gibt es so viele Krankheiten die von Fleischkonsum ausgelöst werden, wenn angeblich so gesund ist????? Informiert euch doch mal im Internet auf objektiven Seiten.
(28.01.2008, 15:57 Uhr)

Anonym: Mastieren sollen einen schnellen Tod haben??? das ich nicht lache, ihr ganzes Leben ist ein von Menschen verursachtes Leid, das kein Ende nimmt. Sie leben im Dunkeln und sehen meist nur die Sonne wenn sie auf dem Weg zum Schlachthof sind. Jeder Mensch der der Meinung ist dies sie gerecht, sollte mal eineWoche unter diesen Bedingungen leben. Aber die Sklavenhalter fanden es ja früher auch gerecht wie sie ihre Sklaven behandelt haben...
(28.01.2008, 15:45 Uhr)

Ralf Vossen: Also seid ca. einem Jahr und nach langem überlegen habe auch ich beschlossen kein LEBEWESEN (Tiere) mehr zu essen und man siehe da ich lebe immer noch, dazu kommt das ich auch noch viel Geld spare!!! Ach so ich befinde mich bei bester Gesundheit (196/92)!
Auch meine Meinung ist wer Mitbewohner von unserem Planeten isst, ist ein MÖRDER!!!
(26.01.2008, 18:51 Uhr)

Anonym: Was ist die 'ethische' Legitimation für 'Hunger'?

Und sind denn Pflanzen keine Lebewesen, die Schutzes bedürfen wie die Tiere auch?
(16.01.2008, 14:54 Uhr)

mothe: jaja ihr seid so intelligent ihr VEGETARIER mit euren Mangelerscheinungen aber das kommt ja nicht vom nicht Fleisch essen!!!!!!!
Von was dann?????
(14.01.2008, 13:12 Uhr)

Peter: meine meinung dazu ist...
vegetarier essen meinem essen das essen weg...
und genau so ist es auch...
wenn alle menschen vegetarier wären...
dann würden alle tiere sterben denn sie würden nichts mehr zu essen haben...
(01.12.2007, 17:46 Uhr)

Martin: Ich finde es ist ganz normal dass Menschen Tiere essen...
denn es ist erwießen das wenn unsere Vorfahren kein Fleisch gegessen hätten unsere Gehirne nicht so ausgeprägt wären.
Ich persönlich schlachte und esse gerne Tiere.
(01.12.2007, 17:30 Uhr)

ein metzger: soviel blödsinn auf einem haufen hab ich schon lange nicht mehr gelesen. zu eurer aufklärung liebe veganer und vergetarierjedes schlachttier wird betäubt bevor es geschlachtet wird. das heisst es "schläft" ein und es ist nachgewiesen das es vom schlachtvorgang nichts mitbekommt. zu der frage der nährstoffe... ich denke kein veganer kann es abstreiten das es nicht jede menge von euch gibt die mit mangelerscheinungen zu kämpfen haben, und sich deshalb regelmäsig ihr spritzchen vom onkel doktor abholen müssen. es ist nunmal der lauf der dinge, die katze frisst auch mäuse und keine möhrchen, das der mensch vom vegetarier affe abstammt mag wohl sein aber ist so auch nicht ganz richtig. schliesslich fummelt sich jeder affe die parasiten seines kollegen vom kopf und isst die. alles nur dummes geschwätzt und aufhetzung. schliesslich hetzt doch auch kein wie ihr es nennt "fleischesser" gegen den vegetarier. vielleicht solltet ihr euch erstmal über dieses menschliche defizit gedanken machen.
(28.11.2007, 19:08 Uhr)

tim: hard
(27.11.2007, 12:02 Uhr)

unentschlossen: Habe jetzt nicht weiter nachgeforscht, aber liegt es nicht in der Natur des Menschen sich von Fleisch zu ernähren?

Tiere töten auch andere Tiere (selten auch Menschen), um sich von Ihnen zu ernähren.

Ich sehe das Problem viel mehr in der HALTUNG der Tiere. Auch die SCHLACHTUNG der Tiere ist ein großes Problem.

Der Grund solchen Handelns liegt wie bei allen großen Problemen unserer Zeit in der grenzenlosen Gier der Unternehmen nach bedrucktem Papier mit Zahlen drauf, im Volksmund Geld genannt. Andererseits aber auch ist der Geiz der Verbraucher Schuld, das es solche Zustände heutzutage gibt.

Bin ich jetzt ein schlechter Mensch, weil ich Fleisch esse?
(26.11.2007, 20:43 Uhr)

Anonym: bäh!!
also mehr fällt mir da nicht zu ein!!
aber menschen sind und bleiben ätzend
(18.11.2007, 01:33 Uhr)

CDH: "Somit ist die Erhaltung der Rasse der Tiere unsere Aufgabe. "

Na Danke.
Stell es dir einfach andersrum vor:
Jedes Jahr werden 20 Miliiarden (!) Menschen umgebracht und aufgegessen.
Aber hauptsache, ihre Rasse wird erhalten.

Es geht um Individuen.

Mir ist es ziemlich egal, ob Tierarten aussterben oder nicht, wenn es auf 'natürliche' Weise passiert. Aber das Leid von Milliarden Individuen...

Vermutlich glaubt ihr beiden, den Tieren damit einen gefallen zu tun?

Macht euch nur ruhig weiter was vor...
(03.11.2007, 01:02 Uhr)

Horst und Silvia: Warum sollten wir Vegan leben?
Aus der Achtung den Tieren gegenüber?
Was ist Achtung?
Achtung bedeutet Respekt zollen.
Zollen wir den Tieren Respekt, indem wir ihnen keine Lebensgrundlage bieten?
Der triebgesteurerte, profitstrebende Kapitalist entreißt den unschuldigen Tieren die Lebensgrundlage.
Während der Lebensraum der Menschen sich ausdehnt, wird den Tieren rechtlos ihre heilige Welt entrissen.
Wie können wir diesen Fehler wieder gut machen?
Indem wir ihnen Lebensraum spenden?
Nun sind wir selbst bedrängt.
Der Lebensraum wird knapp, auch für uns.
Können wir also nun, mit der Begründung den Tieren, mehr Lebensraum bieten zu wollen, anderen Menschen die Lebensgrundlage entziehen?
Ich möchte das nicht.
Somit ist die Erhaltung der Rasse der Tiere unsere Aufgabe.
Ein Kompromiss ist zu schließen:
Die Masthaltung

Nur ein Tier aus Masthaltung, das geschlachtet wird, hat auch gelebt.
(24.10.2007, 23:35 Uhr)

moin: Wer sagt, dass man fleisch kochen muss? ;–) Ich esse Steaks englisch, mein Mett ist roh und nicht zu vergessen Carpaccio mmhh.
(17.10.2007, 19:45 Uhr)

benni: Hallo!Beneide die Schlachttiere für ihren schnellen Tod,wenn man bedenkt wie lange oft Menschen leiden müssen!
(16.10.2007, 20:27 Uhr)

princess: hirnrissigen stuss schreibt derjenige, der sich bevor er etwas sagt, nicht informiert. nenne doch nährstoffe die man NUR durch fleischkonsum zugeführt bekommen kann...?!
klar gibt es verschiedene meinungen und wenn du Tote essen möchtest, dir kann es keiner verbieten, aber man muss nicht unbedingt seine Dummheit zur Schau stellen...
(10.10.2007, 20:15 Uhr)

Uwe Steinacker: Ihr Artikel hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich werde einmal darüber nachdenken, den Fleischkonsum definitiv zu reduzieren oder am besten aufzugeben. Vielen Dank.
(26.09.2007, 19:08 Uhr)

[DG].Revan: Edit:
An euch Vegetarier, die es unbedingt für nötig halten, Fleischesser zu beleidigen:
Es wird die Welt auch nicht besser machen.
Ich bin Vegetarier, weil mir das Leben eines Tieres mehr am Herzen liegt als eine u.U. ungesunde und unnötige Ernährung von Fleisch.
Ich weiß sehr wohl, dass auch für andere Produkte Tiere sterben müssen( z.B. Milch, Eier oder Gummibärchen). Ich habe auch noch vor, noch Veganer zu werden.

Meine persönliche Meinung ist:
Wer Fleisch isst, tut sich damit selbst und den Tieren in keinerlei Hinsicht einen großen Gefallen, eher im Gegenteil. Ich kämpfe, so lächerlich es auch klingen mag, für die Rechte von Tieren.

Danke.
(25.09.2007, 16:02 Uhr)

[DG].Revan: Hallöchen!
Ich bin selbst Vegetarier und finde die Argumente von euch ,,Fleischfressern'' einfach nur sinnlos. Ich gebe zu, ich habe nicht alle gelesen, aber einige übertreffen meine Vorstellung von euer Uneinsichtigkeit bei weitem.

Ich nehme einmal an, dass hier niemand behaupten kann, sich ausschließlich von Fleisch zu ernähren. Demnach ist das Argument, dass Pflanzen–Töten genauso barbarisch ist, wie ein Tier zu töten wohl unsinnig.
Zudem ist es nur wissenschaftlich erwiesen, dass Pflanzen auf Reize ihrer Umwelt auf bestimmte Art reagieren, was aber noch lange nicht bedeutet, dass sie auch Schmerzen empfinden können.
Zumindest ist es nicht so deutlich ersichtlich wie bei Tieren.
(ein Stein zerbricht, wenn du nur fest genug drauf haust. Er reagiert aber, da er ja zerbricht, auf die Einwirkung durch dich. Demnach können Steine Schmerzen fühlen?)

Zu einem Thema, das hier mehrfach angesprochen wurde: ,,Fleisch ist überlebenswichtig''
Fleisch ist unter keinen Umständen
Lebenswichtig, höchstens Lebensgefährdend (damit sind nicht die Tiere gemeint).
Verweis auf: http://www.helmut–wandmaker.de/faq.htm
(da steht recht übersichtlich, was ich hier nicht hineinschreiben möchte.)

Ein Argument, das mich doch leicht zum Schmunzel gebracht hat, ist das über meiner bescheidenen Stellungnahme.
Der Mensch ist in keinem Fall auf den Verzehr von Fleisch spzeialisiert, da er zum einen schon über keine Reißzähne verfügt zum anderen in keinster weiße auf das Fangen von Tieren ausgelegt ist wie z.B. ein Löwe.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch vom Affen abstammt, der sich ausschließlich von Obst ernährt. Dabei erleiden sie keinerlei ,,schwerwiegende Mangelschäden'', im Gegenteil, sie leben gesünder als die meisten Menschen.

Um auf die essentiellen Nahrungsbestandteile zu sprechen zu kommen: Diese sind ja schon fertig im Fleisch der Tiere verpackt. Das Problem liegt dabei, dass der Mensch dieses schöne Packet erst zersetzen muss, um an die, für ihn wichtigen, Stoffe zu kommen.
Da ist es doch wohl eindeutig einfacher, einen Apfel zu essen, in dem diese Stoffe nur wenig verpackt, wenn nicht frei, enthalten sind, oder?
(Das kommt übrigens daher, dass die Tiere diese Stoffe bereits aus der Nahrung gezogen haben, und in, für ihr Gewebe verwendbare, Pakete gebracht haben.
Fleisch zu essen bedeutet also nur einen zusätzlichen Energieaufwand für den Menschen.
Übrigens, wenn du behauptest, dass es ja schlimm ist, dass bei Pflanzen doch Millionen von Zellen sterben, vergisst du wohl, dass auch eine Kuh und ihr Fleisch aus Zellen besteht. Ja, sogar du bestehst tatsächlich aus Zellen.

Das wäre soweit gewesen, was ich lsowerden wollte. Ich habe ehrlich gesagt wenig Lust, mir die restlichen Kommentare durchzulesen.
Deswegen werde ich nur auf folgende Kommentare anworten.

Danke
Revan
(25.09.2007, 15:55 Uhr)

[DG].Revan: Hallöchen!
Ich bin selbst Vegetarier und finde die Argumente von euch ,,Fleischfressern'' einfach nur sinnlos. Ich gebe zu, ich habe nicht alle gelesen, aber einige übertreffen meine Vorstellung von euer Uneinsichtigkeit bei weitem.

Ich nehme einmal an, dass hier niemand behaupten kann, sich ausschließlich von Fleisch zu ernähren. Demnach ist das Argument, dass Pflanzen–Töten genauso barbarisch ist, wie ein Tier zu töten wohl unsinnig.
Zudem ist es nur wissenschaftlich erwiesen, dass Pflanzen auf Reize ihrer Umwelt auf bestimmte Art reagieren, was aber noch lange nicht bedeutet, dass sie auch Schmerzen empfinden können.
Zumindest ist es nicht so deutlich ersichtlich wie bei Tieren.
(ein Stein zerbricht, wenn du nur fest genug drauf haust. Er reagiert aber, da er ja zerbricht, auf die Einwirkung durch dich. Demnach können Steine Schmerzen fühlen?)

Zu einem Thema, das hier mehrfach angesprochen wurde: ,,Fleisch ist überlebenswichtig''
Fleisch ist unter keinen Umständen
Lebenswichtig, höchstens Lebensgefährdend (damit sind nicht die Tiere gemeint).
Verweis auf: http://www.helmut–wandmaker.de/faq.htm
(da steht recht übersichtlich, was ich hier nicht hineinschreiben möchte.)

Ein Argument, das mich doch leicht zum Schmunzel gebracht hat, ist das über meiner bescheidenen Stellungnahme.
Der Mensch ist in keinem Fall auf den Verzehr von Fleisch spzeialisiert, da er zum einen schon über keine Reißzähne verfügt zum anderen in keinster weiße auf das Fangen von Tieren ausgelegt ist wie z.B. ein Löwe.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch vom Affen abstammt, der sich ausschließlich von Obst ernährt. Dabei erleiden sie keinerlei ,,schwerwiegende Mangelschäden'', im Gegenteil, sie leben gesünder als die meisten Menschen.

Um auf die essentiellen Nahrungsbestandteile zu sprechen zu kommen: Diese sind ja schon fertig im Fleisch der Tiere verpackt. Das Problem liegt dabei, dass der Mensch dieses schöne Packet erst zersetzen muss, um an die, für ihn wichtigen, Stoffe zu kommen.
Da ist es doch wohl eindeutig einfacher, einen Apfel zu essen, in dem diese Stoffe nur wenig verpackt, wenn nicht frei, enthalten sind, oder?
(Das kommt übrigens daher, dass die Tiere diese Stoffe bereits aus der Nahrung gezogen haben, und in, für ihr Gewebe verwendbare, Pakete gebracht haben.
Fleisch zu essen bedeutet also nur einen zusätzlichen Energieaufwand für den Menschen.

Übrigens, wenn du behauptest, dass es ja schlimm ist, dass bei Pflanzen doch Millionen von Zellen sterben, vergisst du wohl, dass auch eine Kuh und ihr Fleisch aus Zellen besteht. Ja, sogar du bestehst tatsächlich aus Zellen.

Wenn irgendjemand noch Beleidigungen gegen mich hat, soll er sie nun bitte bringen.

Danke

Sebastian
(25.09.2007, 15:50 Uhr)

Anonym: @karl–wolf:
Juden mit Schlachtieren zu vergleichen ist ja wohl so ziemlich unterste Schublade.
Wenn wir uns alle von Grünzeug ernähren werden die Tiere bald nichts mehr zu essen haben.Bei den Nichtfleischessern verhält es sich wie mit den Nichtrauchern.Immer pöbeln und hetzen...Liegt das an der Ernährung?Das ist jedenfalls kein soziales Verhalten.
MfG
Andreas
(ehemaliger Fleischer und Schlachter)
(21.08.2007, 17:21 Uhr)

Tom: Ich Schlachte und Esse gerne Tiere
sonst wär ich nicht Kopfschlacher geworden
(19.08.2007, 21:16 Uhr)

Anonym: SUPER das dass mal jemand sagt!!!
Man muss das fleisch auch noch kochen das unsere mägen das vertragen Vegan 4–Ever
(10.08.2007, 12:58 Uhr)

Me: Zu dem oft auftretendem ,,Argument", der Körper braucht Fleisch und ist auf darin vorhandene Nahrstoffe angewießen: der Mensch ist von Natur aus Pflanzenesser und ist so gebaut, dass er alle nötigen Nahstoffe ohne Fleisch zu sich nimmt. Und einmal kam hier vor, dass Haie auch andere Fische– und Löwen auch andere Tiere essen. Ja, das stimmt. Aber der Mensch allein ist nicht (oder nur sehr selten) in der Lage ein Tier zu töten. Der Hai, der Löwe und alle anderen fleischessenden Tiere haben Krallen, Zähne und Mägen, die dazu gebaut wurden, andere Tiere zu fangen und dann–ohne Hilfsmittel– zu töten. Wenn ein Mensch Lust auf Fleisch hat, dann auf ein uneingegränztes Stück Land geht und dort ein Schwein eine Kuh oder ein anderes Tier mit eigenen Händen fängt und dann mit den Zähnen irgendwie verspießt, ohne, dass sich das Tier wehrt (sprich nicht weg läuft, den Menschen nicht beißt oder mit ,,Händen und Füßen tritt). Wenn ein Mensch dazu in der Lage ist, ist es mir so egal, wenn das Tier stirbt ...! Denn, das könnte kein Mensch! Der Hai ist dazu in der Lage und deshalb, meiner Meinung nach, berechtigt andere Tiere zu töten. Der Mensch allerdings hat die Wahl, ob er ermordete Tiere isst, oder einen Apfel, der zwar auch gezüchtet wurde um anschließend gegessen zu werden. Der allerdings Kerne enthält, aus denen ganze Bäume wachsen können, der nicht schreit, der kein Blutbd verursacht, etc. Wenn ich das so neben einander sehe, ist für mich klar, was grausamer ist...
(09.08.2007, 19:21 Uhr)

veritas: Der Disskusion, ob man ein mörder ist, wenn man tiere umbringt um sie zu essen, möchte ich mich erstmal enthalten.
ich möchte diesen Beitrag an alle 0–8–15–Massentierhaltungsfleisch–konsumenten richten, die sich hoffentlich auch auf diese seite verirren.

Geht bitte einmal zum ort an dem das fleisch entsteht, was ihr zur letzten mahlzeit so genüsslich verzehrt habt:

1.Atmet tief ein, bedient euch eurem geruchssinn

2.Hört gut zu

3.Schaut den Tieren in die Augen

....


Immernoch appetit auf ein Stück fleisch aus dem supermarkt?
(21.07.2007, 23:28 Uhr)

Anonym: Das ist ja FURCHTBAR !!!
(17.07.2007, 12:53 Uhr)

sarah: find den artikel super!!! danke an leute, die die wahrheit an den tag bringen und nicht immer alles so rumdrehen, damit einem das "tiere–essen" leichter fällt und man aus seinem kopf verdrängt, wie diese tier leiden mussten!!! eine "bio–kuh" stirbt auch durch verbluten un wird nicht tot gestreichelt!! Mach euch doch mal klar, was ihr da eigentlich esst!!! Das kann doch nicht euer ernst sein sowas mit Genuss zu essen, niemand von euch wâre in der lage, eine kuh selber zu schlachten, um an sein geliebtes steak zu kommen!! habt ihr euch mal angeschaut, wie wurst hergestellt wir bzw BLUTwurst??? Na, immernoch lust auf fleisch?? Ich kann es nicht mehr essen, mir wird einfach nur noch schlecht, wenn ich daran denke, wie es gelitten hat und ich kann euch nur raten was zu tun dagegen!!! Sagt nicht einfach, die tier werden sowieso geschlachtet, ob ich sie jetzt esse oder jmd anders weil wenn wir alle kein fleisch mehr essen, sind die produzenten gezwungen weniger zu produzieren!! Gegen Töten, lebt vegan!!!
(03.07.2007, 22:53 Uhr)

Nadja: Super Artikel!
Ich bin seit 2 Jahren Vegane und kann einfach nicht verstehen, warum nicht jeder (Mensch) Vegane ist. Leute! Schaltet doch nur mal ein paar Sekunden euer Hirn ein! Schmeckt das Fleisch immer noch, wenn ihr euer Hirn zur Abwechslung benutzt und euch bewusst macht, was ihr da esst. Totes Fleisch! Nicht nur, dass der menschlicher Koerper nicht dafuer geschaffen ist Fleisch, Milchbprodukte... zu verdauen, um Euch durch das essen tierischer, unnatuerlicher Produkte krank und fett zu machen, so lasst ihr dafuer unschuldige Tiere sterben. Kein Wunder wird die Gesellschaft immer fetter und duemmer, denn wer keine Milchprodukte, kein Fleisch, keinen Zucker, keine unnatuerlichen Sachen (auch Drogen, Alkohol und Zigaretten versteht sich!) zu sich nimmt braucht keine Diaet halten und hat trotzdem, ohne Training automatisch Modelmasse und ganz nebenbei wird man nicht krank, hat keinerlei Beschwerden (nein, nicht mal Kopfschmerzen) ist nicht schlecht gelaunt.....
Immerhinm, da die Fleisch bzw. Allesfresser immer ueber ihr Gewicht, ihr Wohlbefinden klagen, meist uebergewichtig sind (es sei denn sie rauchen oder nehmen Drogen/ essen Trennkost oder haben einfach einen super Stoffwechsel (was aber selten ist)) so fuehle ich mich um so besser und ich weiss um so mehr zu schaetzen, wie gut ich mich fuehle und das fuer mich kein Tier leiden muss! Jeder Fleischfresser, der bei mir zu essen war, hat beschlossen oefter veganisch zu kochen, da es einfach besser schmeckt, gesuender ist, Vitamine hat und man sich ganz nebenbei nicht ueberfrisst (wenn man das richtige ist ist man nach ein paar Happen satt, da der Koerper die Vitamine die er braucht hat, wenn man das falsche (Fleisch u andere Tierprodukte) isst, schreit der Koerper nach Vitaminen, die das Fleisch nicht liefert u man isst und isst und isst, wird dick, weitere Tiere muessen leiden...
Kaum zu glauben, dass so viele "kluge" Leute zu bloed sind, kein Fleisch zu essen
(27.06.2007, 07:04 Uhr)

dibinski: BEHINDERT
(14.06.2007, 14:46 Uhr)

Fleisch checker: Des ist voll die Sauerrei was hier erzählt wird!!!
Sowas gehört verboten.
Des wird jetzt auch nur geschrieben wegen dem ganzen Gammelfleisch.
Es gibt in jedem Beruf schwarze "Schafe"
(14.06.2007, 14:45 Uhr)

dibinski: ich lerne ab diesem jahr Fleischer und ich finde es ünmöglich was sie da für hirnrissigen stuss schreiben das ist echt unterstes nivau die menschen
haben schon immer fleisch gegessen und sie werden es weiterhin tun weil wen man das fleisch weglässt die nährstoffe kann man nicht mit obst oder gemüse ersetzten diese seite sollte man echt verbieten

SO EN GLUMB
(14.06.2007, 14:37 Uhr)

slayer: Ich glaug ich dreh durch!!!!!.

Was ist denn bitte mit den armen Schnecken und Würmern, die totgespritzt werden auf den Gemüsefeldern.

Wer schreibt eigentlich mal was über den Blumenkohl, der Monatelang gen himmel wächst, und kaum erfreut er sich der ersten Sonnenstrahlen kommt einer und Köpft Ihn. Und das ganze auch noch ohne Bolzenschussapparat.
Wo bleibt denn da die Gerechtigkeit.

Genau genommen hätten die Steinzeitmenschen lieber den Radieschen hinterhergejagt.
Da hätten Sie bestimmt nicht so viel zu tun ,und mehr Zeit gehabt, um sich über verschiedene Ernährungsweisen unterhalten zu können.
Und wer weiß, womöglich würden wir uns dann heute von Zellstoff oder ähnlichem Ernähren.
Bleibt die Frage , Was lebt und was nicht.
(29.05.2007, 21:19 Uhr)

Basti: Ich habe es noch nie verstanden wie man Vegetarier sein kann ?! Ich selbst bin überzeugter AntiVegetarier und esse eigentlich nichts grünes...Schon aus Prinzip nicht,auch wenn mir klar ist das DAS nicht die beste Lösung ist.Aber : Jedem das seine !

Dennoch,das töten der Tiere ,es sollte eigentlich heissen das Schlachten der Tiere, dient doch einem guten Zweck (Selbsterhaltung) das hat der Mensch von Anfang der Zeit an getan und wird er auch auf ewig tun...Warum auch nicht?

Die hier geschriebenen Bilduntertitel sind in meinen Augen einfach nur übertrieben,ich möchte mich an dieser Stelle keinen Falls GEGEN Vegetarier aussprechen den ich kenne Vegetarier die Vegetarier nicht sind,weil sie denken das Tiere zu töten schlecht oder gegen irgendein Grundgestetz verstößt sondern weil es ihnen einfach nicht schmeckt.Daher unterscheide ich zwischen 2 Arten von Vegetariern...

Trotzdem,die hier veröffentlichen Aspekte sind in meinen Augen komplett irrsinnig da es schon immer eine Gewisse Rangordnung der Lebewesen gegeben hat,oder verachtet ihr Haie weil sie andere Fische fressen ? Oder Löwen weil sie andere Tiere töten ? Menschen waren (oder sind zum Teil) auch Tiere !

MfG
(21.05.2007, 19:07 Uhr)

das leid: kann mich dem nur anschliessen was der schmerz geschrieben hat.

es ist traurig, das dann noch manche von den tiermördern beleidigend werden, wenn sie so etwas lesen. genauso traurig finde ich, das es heute noch menschen gibt, die wirklich meinen das fleischkonsum lebenswichtig für uns wäre.

ps: @Yoshy: "LOL"
(17.05.2007, 19:39 Uhr)

der schmerz: genau so ist es! massentierquälerei, sowie massenmord an den tieren! und so ein steak erinnert ja in seiner form nichtmehr daran, das es trotzdem ein stück von einer tierleiche ist.

die grausamkeiten die sich in den schlachthöfen abspielen, werden bewusst von den geldbringenden konsumenten ferngehalten.
dazu bekommen sie jahrelang solche sprüche wie "fleisch ist ein stück lebenskraft" in die köpfe gehämmert.und die meisten glauben das auch noch!
um so schnell wie möglich das sogenannte "schlachtgewicht" zu erreichen.wird den schweinen alles mögliche ins futter gemischt.hauptsache es beschleunigt die gewichtszunahme. (wenns zu lange dauert schrumpft der profit) dazu kommen noch etliche medikamente um sicher zu sein das sich die armen tiere nicht gegenseitig mit irgendwelchen krannkheiten infizieren. selbst wenn ich tierkörperreste essen würde, müsste mir doch einleuchten das das nicht gut für mich sein kann. das wissen die von der fleischverarbeitenden industrie auch. aber denen ist es sowieso scheissegal ob die menschen davon krank werden. ausserdem ist es sehr naiv zu glauben das die paar aufgedeckten fälle mit dem gammelfleisch die einzigen waren. das bekommt ihr schon jahrelang untergejubelt ohne es zu merken. denn jedes kilogramm fleisch das die wegwerfen müssten, wäre bares geld zum fenster rausgeschmissen!

ps: ausserdem sollte man die tierversuche stoppen und dafür kinderschänder nehmen
(04.05.2007, 04:45 Uhr)

vegetarier: ich bin vegetarier und finde es barbarisch tiere zu schlachten es ist schrecklich das tiere für uns sterben müssen !!
(01.05.2007, 13:58 Uhr)

Nein, kein Tierchenmörder: Das mit dem faschismus ist ja an den haaren herbeigezogen, wie auch das beispiel aus dem gesetzbuch das eingefügt wurde. sorry, ich bin ja selbst vegetarierin aber was ihr hier schreibt ist der hinterletzte dreck!! man kanns ja auch übertreiben...respektiert doch einfach die anderen auch! Peace und Blümchen ihr hippies

cya
(29.04.2007, 21:05 Uhr)

Xyz: Da wird einem ja schlecht, wenn man dieses asoziale Pack in den Kommentaren ließt. Dann sind auch noch welche darunter die sich Antifa nennen, eine Schande für die, die sich nicht nur mit dem Titel schmücken. Ethik fängt da an, wo es nicht nur die eigene Person betrifft und rein egoistische Interessen zum Leid anderer verfolgt werden. Ein glaubwürdiger Fleischfresser ist nur einer, der seine Leidenschaft und Einstellung unter Beweis stellt, in dem er real sein Leben für die Fleischproduktion hergibt (nicht nur verbal). Eine Einstellung zu vertreten, die nur anderen Leiden und Tod bringt ist leicht, simpel und krank. Und vor allem feige! Dreckiges Nazigesindel!
(27.04.2007, 19:36 Uhr)

Xy: Da wird einem ja schlecht, wenn man dieses asoziale Pack in den Kommentaren ließt. Dann sind auch noch welche darunter die sich Antifa nennen, eine Schande für die, die sich nicht nur mit dem Titel schmücken. Ethik fängt da an, wo es nicht nur die eigene Person betrifft und rein egoistische Interessen zum Leid anderer verfolgt werden. Ein glaubwürdiger Fleischfresser ist nur einer, der seine Leidenschaft und Einstellung unter Beweis stellt, in dem er real sein Leben für die Fleischproduktion hergibt (nicht nur verbal). Eine Einstellung zu vertreten, die nur anderen Leiden und Tod bringt ist leicht, simpel und krank. Und vor allem feige! Dreckiges Nazigesindel!
(27.04.2007, 19:33 Uhr)

Martin: an MURX:

Spirulina ist keine Pflanze sondern wird zu den Cyanobakterien gezaehlt.
kleine Klugscheisserei am Rande.
(19.04.2007, 16:24 Uhr)

Yoshy: ichfinde es unerhört was sie dar schreiben. Waren sie schon mal auf einen schlacht hof dan wüsten sie das es ganz anders da abgeht.Denn alle tiere werden vor ihrer schlachtung betaubt dur stromschläge oder andere metoden aber es ist egal den ich werde ihre seite an alle meine kolegen weiter schiecken und sie werden sehen alle werden sie hassen: jeder darf seine meinung sagen aber keiner darf andere deswegen in den schmutz ziehen den das zeigt von schwachen geist was sie dar zeigen und davon das sie keine ahnung haben wie es im schlachthaus abgeht den alles was sie gezeigt haben sind ausnahmen die es kaum in deutschland giebt und es ist noch nicht einmal halb so schlimm wie sie es beschreiben. Wenn mal wissen wollen wie es auf anstendigen schlachthöfen zu geht das schreiben sie es in ihre kommentar liste und ich werde mich bei ihnen melden und ich zeige ihnen mindesten 20 betriebe wo es anstendig zu geht und nicht wie sie meinen das die tiere da hingerichtet werden. Wenn sie ahnung hätten, hätten sie sich bevor sie die seite erstelten erst mal richtig invormiert und nicht ihrgend welche skandale aus zeitungen genommen.
(14.03.2007, 21:24 Uhr)

Wolf: Das ist nicht wahr was da geschrieben worde ´von der betäubungs sachen die Hier drin sind. woher Sollten Sie den Wissen
Was ein Schwein oder Rind fühlt?
Wissen Die Tiere den Was das für ein Gerät ist was an kopf gehalten wir?
Ich denke nicht das Die tiere das wissen was eine BETÄUBUNGZANG oder Ein BOLZENSCHUSS gerät ist.
Fleisch gehört zu den Lebensmittel
die LEBENS wichtig ist.
die einen laden von früher besitzen und weiter fürhren von ihren Opa's und Vätern und die kinder den beruf lernen wollen
das ist gut für die Familie
ich weis das wei ich aus einer sollchen familie komme
sie zerstören damit einen guten ruf
aller Fleischerei in der ganzen bundes republik denken sie mal darüber nach.
(14.03.2007, 10:47 Uhr)

Florian: Wollte mal mein kommentar zu diesem text schreiben.
Das mit dem herumschleudern muss ja wohl nicht sein. Und mit jeanshose arbeiten ist ja auch nicht wirklich hygienisch. Es gibt doch Berufskleidung. Nehmen Sie es sich mal zu Herzen.
(14.03.2007, 10:38 Uhr)

Uwe: Ich glaube das einigen die vegane Art zu leben das Hirn mit genmanipulierten Soja und Ballaststoffen verschlössen hat.
Ich selbst bin Fleischer und toleriere jede Art zu leben aber das was hier geschrieben und offensichtlich auch geglaubt wird ist fernab der Realität.
Nachdem was ich gelesen habe bekomme ich Angst vor Andersdenkenden. Ich kann nur, für alle nicht Verblendeten hoffen, das sie sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren.
Guten Appetit
Uwe
(08.03.2007, 10:58 Uhr)

Nimrod: An Ak:
Was Du hier beschreibst, nämlich, dass nur wenige Leute die Tiere für viele Leute schlachten und diese das fertige Fleisch nur noch aus dem Kühlregal zu nehmen brauchen, nennt man Arbeitsteilung. Erst die Arbeitsteilung hat die menschliche Zivilisation überhaupt ermöglicht. Hast Du etwa den Computer, mit dem Du dies geschrieben hast, vom Abbau des Silikonsandes übers Löten der Platinen bis hin zum Zusammenbau des fertigen Gerätes, komplett alleine gebaut? Wurden die vier Wände, aus deren Sicherheit Du schreibst, von Dir errichtet? Ich denke nicht. Pflückst Du jeden Apfel den Du isst selbst? Entspringt jeder Sojaburger den Du isst, vom Sojaanbau bis zum Endprodukt, Deinen eigenen Händen?
(07.03.2007, 14:29 Uhr)

Antifa: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.
Bitte die antisemitischen Scheißhausparolen der Ökonazis entfernen.
(23.02.2007, 18:46 Uhr)

kARL-wOLF: HURRA – hier kann ich nur hurra schreiben – lieber wolle – du hast den nagel auf den kopf getroffen – fleischfresser sind wirklich mörder – denn diese abartigen kreaturen fressen das fleisch unserer mitgeschöpfe. Pfui Kotze kann man da wirklich nur dazu sagen. Die leute regen sich heute noch über den holocoust auf – das ist doch lächerlich im vergleich zu millionen geschlachteter tiere am tage. Was sind 6 Millionen juden gegenüber die bestialisch geschlachteten tiere. Natürlich will ich das auch nicht gutheissen– das ist keine Frage– aber kein mensch regt sich darüber auf, wenn tagtäglich tiertransporte quer durch europa rollen. Keiner regt sich darüber auf, wie tagtäglich tiere qualvoll und bestialisch in schlachthäusern ermordet werden.
Menschen sind bestien !!!!!!!!!!!!
(22.02.2007, 22:50 Uhr)

Wolle: Ich gebe hier auch meinen Kommentar ab ... FLEISCHFRESSER SIND MÖRDER ... das ist kein Thema für mich. Für diese Fresser von stinkender Materie müssen Millionen von unschuldigen Tieren leiden und werden dann bestialisch umgebracht. Warum holt Ihr Fleischfresser denn nicht die Leichen aus der Leichenhalle ... die kosten nichts und werden dann in einem Festessen verzehrt.
Das muss doch Appetit machen ... meint Ihr nicht auch ?
(22.02.2007, 22:39 Uhr)

mal nachgedacht: Was macht ihr eigentlich, wenn auch Pflanzen zu den Lebewesen gezählt werden?

Dann siehts finster aus, Leute!

Im übrigen, was macht Ihr in Eurer Freizeit? Tragt Ihr Nike–Schuhe – Ihr unterstützt Kinderarbeit – fahrt Ihr Auto – Ihr unterstützt den Treibhauseffekt – kauft Ihr Kaffee/Bananen etc. bei REWE – Ihr unterstützt die Ausbeutung der 3. Welt..

Ich finde es auch schrecklich, wenn Tiere ausgebeutet, misshandelt und getötet werden. Aber was ich nicht leiden kann ist die Pseudo–Moral und das Pauschalisieren, welches hier mitunter betrieben wird.

"Ich hasse blablabla... – wie dieser Alex" – Diese tollen Profi–Moralisten sollten mal ganz entspannt ihre eigene durch Widersprüche gekennzeichnete Natur betrachten!
(20.02.2007, 18:21 Uhr)

Anonym: Ich als Grobschlächter im Schlachthof Nohra/Thüringen möchte mal gerne wissen was am töten und verzehren eines Tieres schlimm sein soll. Es ist für mich sehr harte Körperliche Arbeit über 1000 Schweine in der Woche zu schlachten. Und das für eine untertarifliche Bezahlung.
(10.02.2007, 03:09 Uhr)

tom: Ich bin selbst Metzger (Kopfschlachter) in einem Schlachthof.
Aber was ich da lese ist absurd.
(09.02.2007, 10:49 Uhr)

alex: und die mörderin (hier ist kein name angegebn :anonym) soll auf hören die armen schweine zu schlachten. Ich hab auch2 HPs: www.tierschutz–5f.de.ms und www.tierschutz–alex.de.tl! bye
(07.02.2007, 18:15 Uhr)

schon wieder alex: du menschenhasser, wir haben was gemeinsam! ich hasse die menschen und wäre froh, wenn es keine mehr auf der welt geben würde.die veridenen ihr leben nicht. Ich bin ja vegetarierin, manche fragen mich warum, tier jagen ja auch. ich habe den gleichen punkt wie das "an sebastian"
(07.02.2007, 18:11 Uhr)

alex: ich esse kein tierfleisch, ebenso auch keinen fisch. ich hasse fleischfresser, denn wieso muss ein tier sterben, nur damit ich eine pampe essen kann. mit pflanzen ist das ein bisschen anders. ich fände es besser wenn es weniger fleischfresser geben würde.
(07.02.2007, 18:02 Uhr)

Schnitzel-Witzel: Diese Seite hat mir die Augen geöffnet! In Zukunft werde ich nie wieder für den Tod eines armen, unschuldigen Tieres schuldig sein. Ich werde aufs Land ziehen, in einer Hütte leben und mich von Beeren und Wurzeln ernähren...

Ne im Ernst, ich tu mir jetz erst mal ein lecker Schnitzel in die Pfanne. Aus frischer Schlachtung vom Fleischer ausm Dorf! Hmjam!
(02.02.2007, 19:52 Uhr)

Stephan: Ich befürworte die Einstellung der Tierschützer, die gegen Massentierhaltung kämpfen. Veganer unterstützen sie durch den Verzicht auf tierische Nahrung.
Aber ich finde es nicht in Ordnung Fleischesser zu verachten und zu beleidigen.
Wenn man Fleischesser als Mörder bezeichnet dann kann man es soweit führen dass Pflanzenesser auch Mörder sind.
Dass Pflanzen auch Lebewesen sind kann man wohl schlecht abstreiten.
Das Argument, dass durch den Verzicht auf tierische Nahrung weniger Pflanzen getötet werden müssen kann man hier nicht anwenden. Wenn ich mir zuhause paar Hühner, Schweine etc. für den Eigenbedarf halte, dann geht es denen weitaus besser als im Zuchtbetrieb, aber trotzdem bin ich laut der Arumentation dieses Artikels ein Mörder.
Warum ist es dann nicht moralisch verwerflich Pflanzen im Garten anzubauen und diese zu töten um sie zu verzehren? Warum werden Pflanzenesser nicht als Mörder bezeichnet?
Vielleicht töten Pflanzenesser weniger Lebewesen als Fleischesser und sind daher weniger Mörder, aber trotzdem sind sie doch Mörder.

Massentierhaltung zu verurteilen und zu bekämpfen halte ich für richtig.
Wenn man soweit geht, Fleischessen generell zu verurteilen, dann ist Pflanzenessen ebenfalls nicht richtig.
(31.01.2007, 13:40 Uhr)

menschenhass: dieser 21 jährige schlachter ist die ausgeburt eines hundes ... lange bevor ich fleischlos lebte , sollte ich mal in einer schlachterei probe arbeiten , es war das abartigste was ich je gesehen habe ... für alle leichenfresser gebt mal in der suchmaschine brotherhood of the wolf ein und dann sagt mir ob nicht eher der mensch auf die schlachtbank gehört !!! Ich verachte euch Leichenfresser !!! Die Natur wird sich am Menschen rächen !!! FIGHT FOR ANIMALRIGHT !!!
(25.01.2007, 11:10 Uhr)

Ak: An Sebastian

Hyänen, Bären, Löwen und Wölfe sind zwar Raubtiere, sie halten aber Ihre Beute nicht gefangen und züchten diese in Gefangenschaft um sie dann ganz bequem und feige mit einem Messer oder einem Bolzenschussgerät zu töten. Außerdem töten diese Tiere nicht für'n kleinen Snack , sondern weil sie überleben wollen. Das was übrig bleibt, fressen andere Tiere. Wir aber fressen aus Genuss maßlos jeden Scheiß in uns rein ohne unsere Beute überhaupt selbst erlegt zu haben! Der Rest wandert in den Abfall. Der Löwe oder der Wolf verdient sich seine Beute dadurch, weil er diese selber findet und fängt. Wir aber gehen einfach arbeiten (oder auch nicht) und laufen zum nächsten Verkaufstand um uns für 2,50€ 'ne Currywurst rein zu ziehen. Dafür mussten wir weder unsere Beute jagen noch mit eigenen Händen töten. Damit will ich sagen: "Fangt und tötet Eure beute Selber (aber bitte ohne Knarre), dann habt Ihr sie euch auch verdient!"

Überlässt man jedem einzelnen Menschen das Töten und Schlachten selbst, so gäbe es mehr Vegetarier bzw. Veganer.
(27.12.2006, 01:07 Uhr)

Anonym: weiter so
(04.12.2006, 21:07 Uhr)

Sebastian: Bin grade zufällig über diese Webseite gestolpert...

Zunächst einmal finde ich es gut, dass sich Leute mit Fragestellungen hierzu auseinander setzen.

Doch schauen wir einmal in die Geschichte des Menschen. Wenn man sich unser Gebiss anschaut, so sieht man, das wir keine "Pflanzenfresser" (Herbivoren) sind, sondern auf eine Mischkost angewiesen sind. Für eine reine Pflanzenernährung fehlt uns ganz einfach das Gebiss.

Nun das Argument der Grausamkeit. Ich muss zugeben, dass die fabrikmäßige Schlachtung etwas grausames hat. Doch sollen wir deshalb auf unser Steak verzichten? Ich denke doch nicht.

Vielmehr sollte man sich – auf Kosten höherer Preise – darauf konzentrieren, sein Fleisch dort zu kaufen, wo es eben nicht aus der Fabrik stammt, mit allen seinen Nachteilen. Dann muss zwar "immer noch" ein Tier dafür sterben, aber nicht in den Bedingungen, die oben angeprangert werden.

Menschen sind eben Raubtiere, genauso wie Hyänen, Wölfe, Bären und Löwen. Und über deren "Grausamkeit" regt sich ja schließlich auch keiner auf.
(21.11.2006, 16:43 Uhr)

Anonym: Ihr übertreibt!
(29.10.2006, 14:02 Uhr)

Anonym: Wird die Welt dadurch besser, wenn wir kein Fleisch essen? Ansichtssache, Moral ist nicht objektiv. Ich selbst bin ein ein sehr amoralischer Mensch (bitte nicht mit unmoralisch verwechseln). Ich rege mich über Leute auf, ich hau ihnen sogar auf die Nase wenn sie Arschlöcher sind, aber ich erhöhe mich nicht selbst durch meine eigene Moral(das macht neurotisch)und verurteile andere!
(26.09.2006, 19:43 Uhr)

nina :): hei :D
also, ich bin vollkommen auf deiner Seite. Die meisten Leute die Fleisch essen, wissen nicht einmal was für Qualen die Tiere durch ihre Begierde Fleisch zu essen, erleiden müssen.
Und dann die Aussage "Tiere sind doch zum Essen da!"
stimmt nicht!
Umso weniger Fleisch gegessen wird, umso weniger wird auch produziert! Ich finds einfach nur abartig, wie man den Tieren sowas antun kann! Abstoßend!
(16.05.2006, 13:29 Uhr)

Leser: mhm, interessanter text...
(01.04.2006, 18:18 Uhr)

Jutta: Der Text hat mich sehr bewegt. Fleisch ist wirklich Mord.
(18.03.2006, 02:12 Uhr)

Anonym: Ich bin eine dieser,hier genannten MÖRDERINNEN!!!
Ich bin 21Jahre und schlachte Schweine mit...
diese hochgezüchteten Schweinerassen sind für nix anderes ausgelegt. Ich merke es doch immer wieder dicke Knochen,Gelenke...
Mein wunsch sind Rassenrückzüchtungen–bis hin zum altschwein doch diese haben nicht so viel Fleisch.
(06.01.2006, 10:55 Uhr)

rene: ich bin sicherlich kein befürworter des tierquälens aber würde es keine schlachter geben hätten viele die nicht so radikal denken wie einige tierschützer keine nährstoffe die im fleisch enthalten sind. meine meinung ist das jeder essen kann was er will und sich nicht immer solchen schwachsinn von gelangweilten tierschützern anhören zu müssen.
ich war schon des öfteren dabei als ein rind geschlachtet wurde und es hatte dabei keine riesige angst sondern es war sehr human und schnell "vorbei".
dieses rituelle SCHÄCHTEN im islam mag ich auch nicht dort würde ich auch kein fleisch essen den da kann ich es mir aussuchen den ich lebe in österreich und da bin ich so wie ich bin!!!!!!!!!!! lg rene
(03.01.2006, 13:19 Uhr)

Yvy: Hallo,

was die Rechte der Tiere angeht, bin ich voll auf der Seite der Veganer. Ich halte es allerdings nicht für übertrieben, sich auch um Pflazenrechte Gedanken zu machen. Ich habe z.B. höchsten Respekt vor Menschen mit einer terranen Ernährung.
Ich finde es allerdings nicht in Ordnung, wenn das Argument "dann darf man ja auch keine Pflanzen töten" dazu missbraucht wird, Fleisch– und Fischkonsum zu rechtfertigen.
Irgendwo muss man schließlich mit einer besseren Welt anfangen. Und für einen selbst ist es auf jeden Fall gesünder auf Fleisch und Fisch zu verzichten, statt nur noch Fleisch und Fisch zu essen und auf Obst und Gemüse zu verzichten. Gicht lässt grüßen.
Aber dennoch bin ich der Meinung, dass das Gebot "Du sollst nicht töten" in letzter Instanz auch auf Pflanzen angewendet werden sollte.
Wie gesagt, Hut ab vor denjenigen, die dies bereits erkannt haben und danach leben!
(23.11.2005, 18:56 Uhr)

pHr3d: Töten weil man das Opfer essen will erfüllt nicht den Tatbestand der Habgier (s. Armin M.) und die Sägen und Messer sind nicht gemeingefährlich. Niedere Beweggründe bestimmen sich nach allgemeinen sittlichen Anschauungen. Heimtücke würde voraussetzen das die Tiere wehrlos sind aufgrund ihrer Arglosigkeit.
Fleisch ist also höchstens Totschlag...
(20.10.2005, 17:28 Uhr)

Anonym: Nehmt euch aller Tiere an, wo ihr sie leiden sehet, wo ein Unracht an ihnen verübt wird! Setzt euch über schimpf undSpott hinweg, den ihr dafür erdulden müsst.
Denn damit tut ihr das Richtige!
(Franz Frank)

Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung!!
(Albert Einstein)
(11.10.2005, 14:58 Uhr)

Jack L.: Nachdem hier jeder einen kleinen Erlebnisaufsatz hineinschreiben möchte, mache ich es kurz:
vegan zu leben ist schwanger, als Spitzensportler (z.B.: Carl Lewis), oder einfach weil man in der Evolution nicht tausend Jahre auf der Stelle treten will, seit Jahren empirisch nachgewiesener Weise und moralisch indiskutabel, also insgesamt unproblematisch machbar und summa summarum schlichtweg Manifest dafür, daß man Zusammenhänge auf unserem Planeten versteht und Mißstände aktiv beseitigt.
Das war's auch schon und:
Ich weiß, daß bald alle aufwachen werden.
(24.09.2005, 16:48 Uhr)

Murx: Mal abgesehen davon, daß Spirulina eine Pflanze ist, die genausowenig gegessen werden will wie eine Kuh oder ein Reh, wäre auch Spirulina nicht des Weisheits letzter Schluß. Denn ich kann nur wenig bzw gar kein Vitamin A herstellen und muß es deshalb mit der Nahrung aufnehmen.
In Spirulina ist aber, wie in jeder Pflanze, nur Betta–Carotin drin. Dieses aber ist für mich sogar schädlich, wenn ich davon zuviel aufnehme, weil ich es eben nicht richtig in Vitamin A umbauen kann.

Weiterhin habe ich Schwierigkeiten mit Eisen. Ich kann es nur in rotem Fleisch, wie z. B. Wildfleisch sowie verrückterweise auch in Kaninchenfleisch aufnehmen. Warum das so ist, konnte mir noch kein Ernährungswissenschaftler und noch kein Arzt sagen – es ist halt nur zu messen gewesen. Mein Eisenmangel ist verschwunden, wenn ich rohes rotes Fleisch oder Kaninchenfleisch esse, bei Schweinefleisch oder Pflanzen dagegen blieb der Eisenmangel und wurde mit der Zeit immer stärker ... (ich sag das jetzt nicht, um euch zu schocken oder euch zu provozieren oder so, es ist leider wirklich so)
Da die zu Grunde liegende Stoffwechselstörung bisher nirgendwo beschrieben ist, kann mir hierbei keiner helfen. Der Stoff, den ich brauche, um Eisen aufzunehmen, ist gänzlich unbekannt.

Aber es geht noch weiter. Denn zusätzlich habe ich Schwierigkeiten Zink und Vitamin B6 zu mir zu nehmen. Diese Stoffwechselstörung hat immerhin einen Namen und nennt sich Pyrolurie, sie ist wohl recht häufig.
Wenn ich keine Tabletten schlucken will, heißt das, daß ich bestimmte Nahrungsmittel in einer ganz bestimmten Reihenfolge zu mir nehmen muß – denn ich muß alles vermeiden, was die Aufnahme von Zink verhindern könnte, bis ich Zink aufgenommen hab.

Die Zuführung aller Nährstoffe, die ich brauche, ist auch ohne irgendwelche Einschränkungen gleich welcher Art in der Wahl der Nahrungsmittel für mich nicht gerade einfach. Wenn ich dann aber auch noch alles tierische weglassen soll, wird es schlichtweg unmöglich, ohne Tabletten auszukommen.
Weder Ärzte noch Ernährungswissenschaftler konnten mir helfen. Die meisten notwendigen Untersuchungen habe ich selbst angestoßen und sie haben auch ne Menge Geld gekostet, die ich nicht von der Krankenkasse wiederbekommen habe – denn das, was ich an Stoffwechselstörungen habe, ist nicht als Stoffwechselstörung anerkannt, da sie z. T zu selten sind, oder aber wie die Pyrolurie, von der Pharmaindustrie wegdiskutiert werden.

Das sind aber nur die Stoffwechselstörungen, die inzwischen nachgewiesen sind, es gibt da noch andere Unregelmäßigkeiten ... ich hab aber weder Geld noch Zeit, dem weiter auf den Grund zu gehen.

Tabletten schließen sich für mich aus ethischen Gründen aus, denn die Konzerne, die sie herstellen, sind am Tod von irrwitzig vielen Tieren und Leid vieler Menschen schuld! Selbst wenn ich da möglichst frisch geschlachtetes Fleisch jeden Monat essen würde, wären es nur 12 Tiere, die für mich sterben müßten. Die Pharmakonzerne aber töten tagtäglich Tausende von Tieren! So etwas kann und will ich nicht unterstützen!

Übrigens kann es gut möglich sein, daß es noch mehr Menschen gibt, die kaum bis kein Vitamin A selbst herstellen können. Sie sind aber dann bisher noch nicht aufgefallen, weil sie entweder sehr schnell gemerkt haben, daß sie keine Vegetarier werden können oder aber sie haben es nie probiert. Zum Glück gehört Vitamin A zu den Vitaminen, die in der Leber gespeichert werden können. Ich komme mit einer Fleischmahlzeit durchaus über drei bis vier Wochen über die Runden ... aber ganz weglassen geht halt nicht.
(21.07.2005, 21:35 Uhr)

Tom: @murx

Tut mir leid, dass du an einer Stoffwechselstörung leidest. Das macht aber eine vegane Ernährung nicht unmöglich, mit ErnährungswissenschaftlerInnen ließe sich hier eine Diät ausarbeiten, hohe Konzentrationen von Vitaminen ließen sich beispielsweise auf natürlichen Wege durch Spirulina–Algen supplementieren.

Gut, wenn du unterstellen möchtest, dass Pflanzen leidensfähig seien, ist dies nur ein weiteres Argument für den Veganismus. Schließlich werden beim direkten Verzehr weniger Pflanzen getötet, als wenn du den Umweg über so genannte Nutztiere nimmst. Weiterhin steht dir offen dich ausschließlich von Früchten zu ernähren, um keiner Pflanze Leid zuzufügen. Jedenfalls lassen sich aus der hypothetischen Leidensfähigkeit von Pflanzen keinerlei Rechtfertigungen für Ausbeutung und Mord unzweifelhaft empfindsamer Tiere ableiten.

In einem Punkt hast du allerdings recht, es wäre durchaus speziestisch nichtmenschlichen Tieren rigoros moralisches Denken abzusprechen, tun wir auch nicht. Wir betonen lediglich, dass wir vom Menschen mit Sicherheit wissen, dass er sein Handeln moralischen reflektieren kann. Ob dies nm. Tiere können, ist hingegen ungewiss. Selbst unter der Annahme, dass auch die von genannte Ameise um das Unrecht eine Blattlaus zu melken wüsste, ließe sich darüber nicht z.B. das Melken von Kühen legitimieren. Andernfalls müsstest du auch Vergewaltigungen, wie sie unter vielen Spezies alltäglich sind, auch zwischen Menschen gutheißen. Ungeachtete der Frage, ob andere Tiere nun moralisch handeln oder nicht, dürfen wie sie nicht als Maßstab für unsere Moral nehmen.

Gruß,
Tom
(21.07.2005, 14:11 Uhr)

Murx: Hmm, wenn ich das so lese – Mörder will ich ja nu nicht sein.
Nun ist es allerdings so, daß ich unter mehreren Stoffwechselstörungen leide. Wenn ich also auch nur vegetarisch lebe (also immer noch die Ausnutzung und den Tod von Nutztieren in Kauf nehmen würde), bin ich ewig müde, leicht gereizt, zitter permanent, leide unter Halluzinationen, meine Leistungsfähigkeit nimmt ab, ich kann mich nicht mehr konzentrieren, werd schneller krank usw usf.
Dieses ist aber kein Leben für mich,auch wenn ich es überlebe.
Tabletten als Ausgleich der Stoffe, die ich mit einer veganen Ernährung nicht mehr aufnehmen kann, schließt sich aber für mich aus, da ich damit Unternehmen unterstütze, die jeden Tag Millionen von Säugetieren umbringen!
Aber ich will auch kein Mörder sein ... ich denke, mein letzter Ausweg ist es dann wohl, mich umzubringen.

Ach ja, apropos Pflanzen und nicht Fühlen! Wenn ich eine Pflanze verletze, setzt sie verschiedenste Stoffe frei, um sich vor weiterer Beschädigung zu schützen. Dies ist meßbar! Diese Stoffe, die da Freigesetzt werden, nennen sich so schön passend Fraßschutzstoffe!
Wenn ich eine Pflanze verletzt habe, und ich nähere mich wieder dieser Pflanze, setzt sie dieselben Stoffe ein, um sich vor weiterer Verletzung zu schützen.
Einige Pflanzen setzen, wenn sie von Raupen befallen werden, nicht nur Fraßschutzstoffe ein, sondern warnen ihre Mitpflanzen sogar vor Verbiß, so daß diese rechtzeitig Fraßschutzstoffe bilden können.
Einige Pflanzen sind in der Lage, mit bestimmten Pilzen zu kommunizieren.
Kohl wächst besser bei Beschallung durch Mozart, aber schlechter bei Beschallung von Hardrock.

Das alleine schon sollte doch wohl ausreichend sein, zu erkennen, daß natürlich auch Pflanzen Gefühle haben. Sie kennen sogar Todesangst, da bin ich mir vollkommen sicher. Selbst wissenschaftler reden von Hitzestreß, wenn sie über Pflanzen reden!
Auch ein Bewußtsein sollte man ihnen nicht absprechen! Sie reagieren schließlich genauso auf ihre Umwelt wie Tiere, auch wenn sie einem anderen phylogenetischen Zweig entstammen und nie ein Nervensystem entwickelt haben.
Ohne irgendwelche Beweise zu liefern, zu behaupten, daß Pflanzen weder fühlen noch ein Bewußtsein haben, ist doch wohl Speziesmus reinster Form!
Da kann ich gleich daher gehen, Weil ich das größte Hirn im Verhältnis zum Schädel hab, bin ich jedem andern Lebewesen überlegen und darf tun und lassen was ich will!

Weiterhin halte ich es für Speziesmus, Tieren moralisches Denken abzusprechen!
Schließlich erkennen sozial lebende Tiere sehr wohl, wer ihrer Gruppe zugehörig ist und wer nicht. Sie können artfremde Freundschaften im vollen Bewußtsein dazu aufbauen, daß ihr Freund nicht zu ihrer eigenen Art gehört. Beispiele selbst von wildlebenden Tieren gibt es zu Hauf (Besondere Freundschaften zwischen Schweinswalen und Schwertwalen oder auch Tümmlern und Schwertwalen, Freundschaften zwischen Honiganzeigern und diversen andern Arten, wie z. B. Menschen oder Schimpansen, Freundschaften zwischen Kaninchen und Rotfuchs, die sogar zusammen in einem Bau wohnen, ohne daß dem Kaninchen was passiert, Baufremde Kaninchen werden aber von solchen Füchsen nach wie vor verspeist – die Liste ist beliebig lang)

Entweder, ich darf meine Kaninchen töten, um sie zu essen, oder das muß auch den Ameisen mit ihren Blattläusen verboten werden.
Entweder, ich darf Rehe jagen, töten und verspeisen, oder den Ratten muß das Erjagen von Mäusen verboten werden.
Entweder, ich darf töten, oder Wildschweine dürfen es nicht ... denn alle diese aufgeführten Nichtmenschen brauchen nicht zu jagen und zu töten.
Einige Arten spielen ihre Beute sogar stundenlang zu Tode, ohne sie zu verspeisen, wie es z. B. die Schwertwale mit Robben oder einige Katzen mit Mäusen machen!
Ich finde es da doch ein wenig zu leicht, den Tieren die Moral abzusprechen und damit ihnen mehr Rechte einzuräumen, wie mir!
(21.07.2005, 13:41 Uhr)

Knödelfan: Also ich verstehe
Euer Problem nicht. Ich kann nichts von alledem was Ihr da als absolute Wahrheit verbreitet ernst nehmen. Tiere wie Pflanzen behandele ich respektvoll bevor ich sie esse. Und ich mache auch keinen Unterschied. Für mich sind sie in erster Hinsicht schlicht und ergreifend Nahrung. Aber wahrscheinlich bin ich für Euch sowieso völlig verroht und dumm.
Macht aber nichts, ich bin trotzdem glücklich. Und darauf kommt es schließlich an.
(05.07.2005, 19:56 Uhr)

TomFalkner: Hallo Janine,

von uns können wir mit Gewissheit sagen, dass wir über unser Handeln moralisch reflektieren können.
Ob auch so genannte Rauntiere dies vermögen ist indes ungewiss, auch hat z.B. ein Löwe keine andere Wahl als zu töten, um zu überleben. Die eigen Moral aus dem Verhalten anderer Tierarten beziehen zu wollen, halte ich grundsätzlich für fragwürdig: Löwen, um beim Beispiel zu bleiben, töten in Rahmen von Revierstreitigkeiten nicht nur ihren Widersacher, sondern auch dessen Kinder und übernehmen seine Frau. Gemäß deiner Argumentation müsstest du ein derartiges Verhalten auch unter Menschen gutheißen.

Der Unterschied zwischen einem abgetrennten Salatkopf und einen abgetrennten Kuhkopf ist dir schon geläufig, oder? Pflanzen sind im Gegensatz zu nichtmenschlichen Tieren keine fühlenden Individuen, was wohl wissenschaftlich hinreichend belegt ist. Selbst wenn wir Pflanzen Empfindungen unterstellen möchten (vielleicht schmerzt es ja auch einen Stein, wenn du auf ihn trittst?), wäre es weiterhin weniger schlimm sie statt nichtmenschliche Tiere zu essen, schließlich bedarf es Unmengen von pflanzlicher Kost um Kühe, Schweine oder Hühner zu züchten. Du hast Recht: Mensch kann alles übertreiben – nämlich dann, wenn mensch anfängt sich über "Pflanzenrechte" Gedanken zu machen.

Gruß,
Tom
(26.06.2005, 20:07 Uhr)

Tom: @Chefarzt
Donald Watson, der Gründer der VeganSociety ist 94 oder 95 Jahre alt (genauen Geburtstag müsste ich jetzt recherchieren) und hat seit über 80 Jahren keine Leichenteile gegessen. Er erfreut sich bester geistiger und körperlicher Gesundheit. Noch irgendwelche Fragen? Dann Webseite lesen:
http://makeashorterlink.com/?P1862274B

Gruß,
Tom
(17.06.2005, 11:41 Uhr)

Tom: @aza: Fakt ist, dass wir hier und heute keine anderen Tiere mehr morden müssen, um unser eigenes Überleben zu sichern. Was irgendwann einmal evolutionär (suchtest du nach diesem Wort?) notwendig für die Entwicklung des Menschen gewesen sein mag, ist für uns heute nicht weiter von Relevanz.
Und im Gegensatz zu einem so genannten Wildschwein oder Löwen können wir von uns mit Gewissheit sagen, dass wir unser Handeln einer moralischen Bewertung unterziehen können. Abgesehen davon, dass z.B. ein Löwe im Gegensatz zu uns Menschen tatsächlich töten muss, um zu überleben, träfe ihn keine Schuld für sein Handeln, sofern er über dieses nicht moralisch reflektieren kann. Schließlich ist ein geistig schwer behinderter Menschen auch nicht oder nur bedingt schuldfähig, wenn er einen anderen Menschen tötet.
(15.06.2005, 12:50 Uhr)

aza: Sinnlos, Menschen können kein Gras essen *kopfschüttel*

Es ist einfach evolutiv bedingt, dass wir die Tiere töten und essen. Ein Wildschwein würde dich ebenfalls fressen. (bsp)
(14.06.2005, 20:33 Uhr)

Chefarzt: Nach diesen Bildern habe ich erst mal ein schönes saftiges Steak gebraucht! Schon in der Mitte des Textes fing mein Magen schon ganz schön an zu grummeln – zum Glück hatte die Cafeteria noch kalte Schnitzel.
So, nun zum Inhalt: Der Mensch ist auf die ausschließlich im Fleisch enthaltenen essentiellen Nahrungsbestandteile angewiesen. Versagt er sich diese erleidet er auf Dauer schwerwiegende Mangelschäden.
Somit töten wir nicht aus "Habgier" sondern um unser Leben aufrechtzuerhalten. Selbst wenn wir Pflanzen kauen würden wir mit jeder Mahlzeit Millionen lebender Zellen vernichten. Zudem stehen wir nun mal an der Spitze der Nahrungskette eben weil wir der höchstentwickelte Organismus sind und somit über den Tieren stehen – somit gibt es keinen Grund auf diesen essentiellen und zudem so leckeren Nahrungsbestandteil zu verzichten.
(02.06.2005, 16:49 Uhr)

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