Brennpunkt: Zirkus

Zirkus, das verheißt Spaß und Vergnügen für Jung und Alt. Zirkus, das verheißt für die unfreiwilligen Artisten und Clowns, die Tiere, nichts anderes als Gewalt. Denn das, was in der Vorstellung nach Spiel und Spaß aussieht, ist die Folge fortwährender Folter und Unterdrückung.

Es dürfte offensichtlich sein, dass die in der Manege auf Kommando vollführten Kunststücke weder dem natürlichen Verhaltensschema noch den natürlichen Bewegungsabläufen der Tiere entsprechen. Wem sind schon Berichte von Elefanten bekannt, die in der Steppe einen Kopfstand machen oder von Tigern, die im Urwald durch brennende Reifen springen? So wie die meisten Tiere ergreifen auch Tiger die Flucht, wenn in ihrer Nähe ein Feuer ausbricht – es bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung, dass Tiger auch in Gefangenschaft das Feuer scheuen. Setzen sie dennoch entgegen ihren Instinkten zum Sprung durchs Feuer an, kann dies nur eines bedeuten: Die Persönlichkeit der Tiere wurde zerstört, ihre Wille ist gebrochen. Denn genau das ist Ziel einer jeden Dressur, dem Tier zu zeigen, dass jeder Widerstand zwecklos ist und bestraft wird. Die Methoden der Dompteure sind ebenso vielfältig wie perfide, sie reichen von Anschreiben, Aushungern bis hin zu Schlägen und vergleichbarer körperlicher Züchtigung. Zirkuslobbyisten sind bemüht, Peitschenhiebe als antiquierte Methoden darzustellen, nach denen schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts kein namenhafter Zirkus mehr arbeiten würde. Heute arbeitete mensch nach psychologischen Methoden, lassen Zirkusprofituere immer wieder verlauten. Es gehe darum, sich in die Psyche der Tiere hineinzuversetzen und mit ihnen, statt gegen sie zu arbeiten, heißt es weiterhin. Tierlehrer statt Dompteure lautet im Großunternehmen wie Zirkus Krone oder Roncalli die Devise.

Elefanten auf Hinterbeinen

Entgegen ihres natürlichen Verhaltenschemas stehen hier Elefanten auf den Hinterbeinen. Fraglich bleibt, was die Peitsche in der Hand der Dompteurin des Zirkus Krone zu suchen hat – wo doch nach eigenem Bekunden des Zirkus Gewalt nicht Bestandteil der Dressur ist. Die Peitsche – ob nun eingesetzt oder nicht – ist Symbol der Macht und Unterdrückung.

Löwin springt durch einen brennende Reifen

Die Instinkte der Löwin müssen unterdrückt und ihr Wille gebrochen werden, damit Sie wie hier zu sehen durch einen Feuerreifen springt.

Wir möchten auch nicht in Abrede stellen, dass tatsächlich "psychologischen Methoden" in der Dressur Anwendung finden: Schließlich ist es eine psychologisch anerkannte Methode, den Willen eines Individuums zu brechen, um sie oder ihn sich gefügig zu machen – insbesondere amerikanische Gefängnisse bedienen sich ganz ähnlicher Methoden, um Revolten entgegenzuwirken. Einen erfolgreichen Dompteur zeichnet sicherlich die Fähigkeit aus, sich in seine Opfer hineinzuversetzen: Nur wenn er ihre Schwächen kennt und weiß, womit er sie verletzen kann, ist es ihm möglich natürliches Verhalten zu unterdrücken und atypische Verhaltensschemata und Bewegungsabläufe zu erzwingen. Auch wenn sich Dompteure mit Vorliebe Tierlehrer schimpfen, Lehrer sind sie mitnichten: Denn einen Lehrer zeichnet stets aus, dass seine Schüler durch Wissen, das er ihnen vermittelt, profitieren – dies ist bei einem selbst ernannten Tierlehrer keineswegs der Fall. Das zweifelhafte Vergnügen ist aufseiten der Zirkusbesucher, der Profit auf der Seite des Eigentümers und seiner Angestellten. Die Tiere gehen beim Unternehmen Zirkus leer aus, alles was sie bekommen ist Nahrung und einen kleinen Käfig oder Verschlag, in dem sie ihre "Freizeit" verbringen können. Nun gut, nicht zu vergessen ist selbstverständlich die kostenlose Personenbeförderung im LKW oftmals quer durch Europa. Einigen Tieren wird sogar, wenn sie zu alt und zu müde für die Zirkusaufführungen sind, ein so genanntes Gnadenbrot – welch blanker Hohn dies Wort doch ist, die Tiere verdienen keine Gnade, sondern eine Entschädigung, sofern unsere Verbrechen an ihnen überhaupt noch zu entschädigen sind – gewährt; dann dürfen sie den Rest ihres Leben in Zoos fristen, anstatt so wie meisten ihrer Artgenossen ermordet und zu Tiernahrung verarbeitet zu werden.

Tiertransprt Zirkus Krone

Auf diesen Bild ist ein Transporter des nach tierschützerischen Maßstäben vorbildlichen Zirkus Krone zu sehen: Noch während der Vorstellung wurden die Tiere verladen und nach Hagen gefahren, wo der Zirkus am nächsten Tag eine Vorstellung gab.

Glaubst du nicht auch, dass die Tiere ein freies Leben in ihrem natürlichen Lebensraum vorziehen würden, wenn wir ihnen die Wahl ließen?

Um Vorhaltungen wie diesen zu begegnen, öffnen Zirkusprofiteure manchmal das Zelt schon vor der eigentlichen Vorstellung: So können Interessierte sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass auch in den Trainingseinheiten ohne Gewalt gearbeitet wird. Selbstverständlich wird in solchen Trainingseinheiten keine Peitsche durch die Luft schnellen und auf den Körper der Sklaven niederzischen, gilt es doch die Illusion der tiefen Vertrautheit zwischen Dompteur und Domptierten (Bezwungenen) aufrechtzuerhalten. Kurzum: Solche öffentliche Trainingseinheiten dienen ausschließlich Propagandazwecken, ebenso wie in den offiziellen Vorstellungen wird hier ein Tier vorgeführt, dessen Wille schon gebrochen ist. Hier genügt die vorsichtige Androhung von Gewalt, um es zu Kunststücken zu animieren. Diese muss nicht immer so offensichtlich sein, wie eine Peitsche, die ins Leere zischt, sondern kann auch ganz subtil, für den Außenstehenden nicht wahrnehmbar in einer bestimmten Gestik manifestieren.

Letztlich greifen all die Bagatellisierungen und Beschwichtigungen der Zirkuslobbyisten, mit denen sich Tierschützer abspeisen lassen, aus tierrechtlerischer, antispeziesistischer Perspektive ins Leere: Geht es uns doch nicht um faule Kompromisse, wie "Keine Wildtiere im Zirkus", nicht um die Transportzeiten, nicht um die Größe der Käfige oder um die Art und Weise der Dressur. So berechtigt und verständlich die Kritik daran auch ist, dass in Gruppen leben Gattungen in Zirkussen oftmals isoliert gehalten werden oder Elefanten ihr Leben lang neben der Manege nur einen Käfig sehen, in dem sie sich kaum bewegen können, so trifft dies dennoch nicht den Kern der Sache: Das eigentliche Verbrechen beginnt viel früher, denn Tiere sind nicht geboren, um uns Menschen zu unterhalten. Auch sie haben wie wir ein Interesse daran ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit zu führen. Kein Tier möchte für ein johlendes Publikum gegen seinen Willen wie auch immer geartete Kunststücke vorführen. Wie fühltst du dich, wenn jemand dich deiner Freiheit beraubte, dich versklavte und zu artistischen Leistungen nötigte, die du nie freiwillig vollführtest? Wäre nicht der schallende Applaus der Menge für dich blanker Hohn? Du wirst versklavt und psychisch vergewaltigt – und dafür wird auch noch applaudiert. Du wärest hilflos deinen Peinigen ausgeliefert. Ein schreckliches Gefühl, nicht wahr? Und ähnlich fühlen und leiden die Tiere unter unserem zweifelhaften Vergnügen. Besonders kleine Käfige, grausame Methoden in der Dressur, kein Winterquartier, gefährliche Kunststücke, tagelange Transportzeiten, durch Wilderer entführte Tiere – all das sind nur besonders schlimme Symptome einer perversen ethischen Idee, die auch dem Zirkus auf Kosten der Tiere zugrunde liegt: Dem Speziesismus, der Einbildung, wir stünden über allen Tieren und dürften sie nach Belieben für unsere Zwecke benutzen.

Breche mit dieser gewalttätigen Tradition, lebe vegan und besuche keinen Zirkus, der nichtmenschliche Tiere für menschliches Vergnügen versklavt.

Die üblichen Einwände

Während Demonstrationen vor Zirkussen werden immer wieder die gleichen Entschuldigungen und Rechtfertigungsversuche von Zirkusfreunden an uns herangetragen, im Folgenden möchten wir diese kurz thematisieren:

Den Tiere macht es doch auch Spaß!

Nun, an welchen Kriterien möchten Sie fest machen, ob den Tieren das Zirkusleben Freude bereitet? Ein relativ sicherer Beweis wäre erst dann gegeben, wenn die Tiere die Wahl zwischen Zirkusattraktion und einem Leben in Freiheit hätten. Doch es sind nicht die Tiere, denen diese Entscheidung obliegt, wir sind es, die für sie entscheiden. Die freie Entscheidung könnten wir ihnen nur dadurch lassen, indem wir Schlösser und Gitterstäbe aus den Käfigen entfernten. Verblieben die Tiere dennoch in ihren Käfigen, so wäre der Erweis erbracht, dass sie Gefallen am Leben als Vergnügungsobjekt gefunden haben. Sie mögen einwenden, dass dies zu gefährlich sei — für uns Menschen sowie für die eingesperrten Tiere. Die Tiere könnten fliehen, vor ein Auto rennen oder womöglich einen Menschen anfallen. Teilen Sie diese Befürchtungen, so sind sie sich offensichtlich doch nicht so sicher, ob allen Tieren das Leben in Gefangenschaft Freude bereitet. Denn wenn für die Tiere der Zirkus der schönste Platz auf Erden wäre, bestünde doch kein Grund für sie ihn zu verlassen. Möglicherweise würden nicht alle Tieren aus den Zirkus fliehen, jedoch nur aus einem Grund: Die Gefangenschaft zermürbt die Tiere und mündet nicht selten in einer Resignation, die jede Hoffnung auf Befreiung erstickt. Zu Beobachten ist dies in stereotypes Verhalten, wie z.B. dem stetigen Hin- und Herlaufen im Käfig. Doch für unser Gedankenexperiment ist es unwichtig, wie viele Tiere die Möglichkeit zur Flucht ergreifen würden, wichtig ist nur eines: Wenn du Angst davor habst, dass einige Tiere fliehen könnten, so meldet sich deine Intention zu Wort, die dir suggeriert, dass die Tiere im Zirkus keineswegs glücklich sind und flüchten würden — wenn sie könnten.

Für Kinder ist der Zirkusbesuch lehreich!

Was sollen die Kindern denn im Zirkus lernen? Im Zirkus lernen Kindern nur eines: Tiere sind dafür da den Menschen zu unterhalten und unsere Gunst ist ihr einziges Streben. Geht es dir wirklich darum, dass deine Kinder etwas über andere Tiere lernen, so ist ein guter Dokumentarfilm dem Zirkus- oder auch Zoobesuch vorzuziehen. Denn in Gefangenschaft kann kein Tier sein natürliches Verhaltenreportaire ausleben.

Wovon sollen die armen Zirkusleute denn leben?

So arm sind die meisten Zirkusleute gar nicht. Wer schon mal vor einem Zirkus demonstriert hat, weiß mit welch teuren Luxuskarossen die meisten Zirkusfunktionäre vorfahren. Natürlich schaffen Zirkusse viele Arbeitsplätze – vornehmlich für Aushilfskräfte und Saisonarbeiter, die beim Aufbau des Zelts behilflich sind. Für ungelernte Arbeitskräfte, die ohnehin nicht ihr gesamtes Einkommen unter dem Zirkuszelt bestreiten, dürfte es nicht schwer fallen, eine vergleichbare Tätigkeit zu finden. Dompteure hingegen werden ihren Beruf aufgeben müssen. Doch was wiegt schwerer, dass Leiden der versklavten Tiere oder aber das Einkommen der Arbeitnehmer? Wir dürfen nicht Profit über die Leben von empfindungsfähigen Individuen stellen. Wären nicht Pferde, Elefanten, Tiger, Affen, Löwen sowie viele weitere Spezies die Leidtragenden, sondern der Menschen, käme wohl niemand auf die Idee sich um das finanzielle Auskommen der Ausbeuter zu sorgen. Weiterhin ist es auch gar nicht unser Ziel Zirkusse kategorisch abzuschaffen, kein Tierrechtler erhebt seine Stimme gegen einen Zirkus mit menschlichen Clowns und Artisten – solange die Menschen fair bezahlt und behandelt werden. Um es auf den Punkt zu bringen: "Zirkus ja, doch mit Tiere – NEIN!"

Kommentare

Tom: nicht in jeden zirkus wir mit peitsche gearbeitet in anderen auch nur mit der stimme
(19.06.2010, 12:14 Uhr)

Irina: Es gibt keinen Missbrauch von Tieren im Zirkus. Missbraucht werden tierfreundliche Menschen von dubiosen Tierrechtsorganisationen, die bekannt werden wollen und daher über die Zirkusunternehmen Lügen verbreiten. Ich halte nichts von diesen einseitigen Diskusionen gewisser Spendeneintreiber. dafür halte ich viel von Tierschutz der zu Hause anfängt. Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, was Tierrechtsorganisationen überhaupt wollen. Welchen Tieren haben sie Schutz und Geborgenheit gegeben? Oder sind sie nur Spendeneintreiber, die Tiere einschläfern lassen, weil die Unterhaltung zu teuer ist? Peta Deutschland hat versucht sich damit zu rechtfertigen, dass ihre Tötungsform in den USA für die Tiere humaner ist. Was ist beim Töten human? Auch die übertriebenen Formen der Kampagnen, die eigentlich nichts bringen... Nach wie vor gibt es Robbenschlachten usw. kosten nur Spendengelder tierliebender Menschen....
(30.05.2010, 00:53 Uhr)

christelchen: das ist krass ich hätte nie gedacht das sie so behandlen werden !!!???
(22.04.2010, 16:15 Uhr)

ferdinando: ICH BIN FÜR TIERSCHUTZ ABER IN VIELN CIRCUSSEN IST DIE TIERHALTUNG SOWIE DIE DRESSUR DER TIERE KEINES FALLS BEDAUERLICH . BEIM CIRCUS KRONE IST ES PERFEKT DIE TIERE HABEN IHRE HALTUNG IM INNEN– UND AUßEN GEHEGE GROß UND SPIELIRCH ZU ERFORSCHEN . NA KLAR EIN HUND IST AUCH NICHT GEBOREN AUF EIN SCHOSS ZU SITZEN ODER DAS JMD AUF EINEN PFERD REITET IST AUCH NICHT NARTÜRLICH GEDACHT ABER MIT LANGEN TRAINIEREN UND PROBEN DER TIERE WIE IM CIRCUS KRONE GEHT UNS KANN UND MUSS ES DENN TIEREN GUT GEHEN . ALLE TIERSCHÜTZER DIE ETWAS GEGEN KRONE ODER BARELLI FLIEGENPILZ VOYAGE ODER ... HABEN SOLLTEN SICH MA AN DIE NASE FASSEN UNS SICH ÜBERLEGEN WAS SIE VOR DEM ZELT MACHEN .MACHT DOCH LIEBER WALRETTEN ODER PELZ ODER TIERHEIME ODER ... ABER BITTTTE NICHT VOR DEM CIRCUS KRONE WER INFOS HAT EINFACH AN MAILEN UNTER : circus.bfv@web.de VIELE WEITER INFOS BEKOMMT IHR NARTÜRLCIH UNTER DEM HOMPAGE NAME WWW.CIRCUS–KRONE.DE !!! MIT VIELEN BILDER DIE DER NARTU IM FREIEN SPIEGELN LASSEN KANN . UND DAS IM CIRCUS KRONE !!!! CIRCUS KRONE LEBT NICHT VON SEINEN TIEREN SONDER MIT SEINEN TIEREN .www.circus–krone.de
(28.12.2009, 01:46 Uhr)

Johannes: Ich war schon mal in einem Zirkus ohne Tiere – und fand ihn trotzdem gut. Die Kunststücke der Artisten und die Scherze der Clowns bieten Unterhaltung genug. Es besteht absoulut nicht die Notwendigkeit, Tiere im Zirkus zu halten.
@Lisa:
Auch die großen Zirkusse wie Zirkus Krone sind nicht wirklich artgerecht für die Tiere. Dort haben die Tiere zwar Außengehege und müssen nicht die ganze Zeit im Wagen sein. Außerdem gibt es z.B. Heizungen in den Wagen. Aber kann das wirklich die Freiheit ersetzen? In jedem Zirkus sind die Tiere eingesperrt, werden im Wagen von einem Ort zum nächsten gekarrt und müssen, ob sie wollen oder nicht, Kunststücke aufführen – und das alles nur zu unserer Unterhaltung. Ich halte wenig von "Tierschützern", die nur die Tierhaltung im Zirkus kritisieren, aber nichts Grundsätzliches an ihm auszusetzen haben. Das ist, wie wenn man die Behandlung von Sklaven kritisiert, die Sklaverei als solche aber ganz in Ordnung findet.
(04.05.2009, 22:09 Uhr)

Anonym: Ich lese hier verschiedene Meinungen, was ich nicht verstehen kann und will. Ich meine, ein elefant oder ein Löwe hat nichts in einem Zirkuszelt verloren, was soll er da ja auch?
Menschen benutzen Tiere um auszudrücken wie stark sie sind. "Wow, ist der mutig der Mann!", sagen sich bestimmt viele Menschen, die sehen wie ein Löwenbändiger in einem Käfig mit vielen dieser Raubkatzen verharrt. Klar ist das mutig, aber mutig ist ja nicht immer gut.
(23.04.2009, 16:47 Uhr)

Alexandra Fenton: Ich finde den Zirkusse mit Tieren sollten so schnell wie möglich abgeschafft werden! Es ist einfach nicht fair dass wir Menschen frei sind und die Tiere nicht!!! Diese verdammten Leute lügen doch nur! Die Realität sieht ganz anders aus!!! Ihr verdammten Hohlköpfe, wie könnt ihr die Tiere nur so quälen?!?!? DIE LEUTE DIE IM ZIRKUS MITARBEITEN SOLLTEN SELBST STERBEN!!!!!!!!!!!!!!
(27.01.2009, 15:08 Uhr)

Tierfreund: Schade, daß die Elefantendame die "schwarze Mamba" mit der Peitsche nicht mit einem Rüsselschlag niederlegt!
(25.11.2008, 16:54 Uhr)

Anonym: Dressur bedeutet stets Gewalt?
Bedeutet es dann auch das Tiere welche dressiert werden um Lawienen–Opfer zu suchen oder Leichen ,Drogen,....Behindertenbegleithunde
Gewalt erfahren??? Wo beginnt die Dressur??? Eines steht fest der Mensch ist leider das intelligenteste(böseste) Lebewesen auf Erden!!! Und Handeln ist stets besser als Diskutieren. Ich denke es ist nicht wichtig welches Tier oder welche Dressur es ist. Wichtig sind die Menschen, wenn dann machen sie die Fehler.... Also fast euch mal an der eigenen Nase oder warum verhungern tagtäglich Kinder auf dieser Welt...Die meisten Produkte die es bei uns zu kaufen gibt müssen Kinder herstellen damit sie etwas zu Essen auf den Tisch bekommen....Und da unterhaltet ihr euch darüber ob Tiere im Zirkus genügend Spielzeug haben??? Den Tieren geht es zumindest besser als den Kindern(Menschen) welche tagtäglich verhungern....
(20.06.2008, 13:57 Uhr)

yvi: ihr habt doch alle keine ahnung ,was für ein leid die tiere haben.selbst beim füttern werden die misshandelt.zu wenig ,zu alt ,verschimmelt,oder einfach nur dreckig.das sind schon arme tiere.und von so einem hab ich mir kind andrehen lassen.
(29.01.2008, 10:16 Uhr)

Dr. med S. Ohlchen: Aumann,
was ich hier zum großen Teil an Bullshit lese ist ja wirklich unterstes Niveau. Es reicht vom naiven Gedankengut ("aber in der Zirkusvorstellung waren alle lieb zu den Tieren..."), bis hin zu noch naiveren, unqualifizierten bzw. inkompeteten Rechtfertigungsversuch ("nene, die Peitsche als symbolisches
Werkzeug, etc... und die Tiere brauchen gar icht soo viel Auslauf..."). Bullshit. Der Mensch ist halt so: sich nicht mit der unbequemen Wahrheit auseinandersetzen, sondern lieber naives Gedankengut und Rechtfertigungsversuche gelten lassen...
Und ich dachte immer Die Leute wären Aufgeklärt (im Kant'schen Sinne). Leute, Leute, rafft es doch mal: es sind wilde Tiere (egal ob Handaufgezogen oder wild geboren!) Sie haben Triebe und Instinkte, deren wir nicht gerecht werden können. Sonst wären sie schon längst domestiziert und angepasst! Ist aber nicht so. Lasst die Tiere dort wo sie hin gehören: in die Freiheit! Der Mensch als (sog.) intelligentes Wesen hat eine Verantwortung gegenüber JEDES Lebewesen.
Naja, ich bleibe bei meiner Meinung:

seit dem ich die Menschen kenne, weiss ich die Tiere (noch mehr) zu lieben!
(26.01.2008, 04:59 Uhr)

yvonne: ich bin auch vom zirkus ,und ich weis das unse tiere nicht misshandelt werden .jeder zirkus ist anders .
(22.01.2008, 14:36 Uhr)

Anonym: Woher wisst ihr, dass der Wille der Tiere gebrochen wird?

Woher wisst ihr, wann der Spieltrieb zu Ende ist?

Kommt dass aus der gleichen Quele, die sagt: Cannabis rauchen ist gesund & völlig unschädlich?
(16.01.2008, 15:00 Uhr)

dennis: latcho ales auehr zierkus
(06.12.2007, 19:01 Uhr)

laura gröneberg: du bist scheiße ihr habt keine ziegen
(19.10.2007, 21:33 Uhr)

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